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Omikron bald wie Grippe?

Covid-19: Chefvirologe gibt Entwarnung – naht die Endemie?

Grafische Darstellung des Coronavirus. (Symbolbild)
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So sieht das Virus der Omikron-Variante unter dem Mikroskop aus. (Symbolbild)

Experten empfehlen im Kampf gegen Omikron, sich boostern zu lassen. Der Pfizer-Chef hat sogar eine vierte Impfung angekündigt. Ein Chefvirologe widerspricht.

Essen – Omikron ist hierzulande mächtig auf dem Vormarsch. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter einer Berufung einer Hochrechnung jetzt mitteilt, sollen sich bis Mitte März über die Hälfte der Menschen in Europa mit Omikron infiziert haben. Viele Virologen sehen das kritisch und glauben, dass eine Welle von West nach Ost zusätzlich zum Anstieg der Delta-Zahlen auf uns zukommt.
24vita.de enthüllt hier, warum dennoch ein Chefvirologe glaubt, dass wir in Coronazeiten das Schlimmste bereits überstanden haben.*

Der Essener Chefvirologe Ulf Dittmer sieht das gespalten. „Es gibt evolutionär keinen Weg zurück zu einem tödlicheren Virus“, erklärt der Mediziner im Videocast “19 – die Chefvisite“. Damit bezieht er sich darauf, dass Omikron Forschern zufolge milder verlaufen soll als andere Corona-Mutationen. Doch was bedeutet das?

Dittmer ist sich sicher: „Delta war ein absolut tödliches Virus und sicherlich die schlimmste Variante, die wir in dieser Pandemie gehabt haben.“ Daher ist er nicht davon überzeugt, sich vorsichtshalber ein viertes Mal impfen zu lassen. „Wir sind auf dem Weg in die Endemie. Das ist relativ klar“, erklärt der Chefvirologe. Stattdessen sei eine Impfung ihm zufolge nur sinnvoll, wenn die Impfstoffe konkret an Omikron angepasst würden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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