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Weltblutspendetag

Der Vorrat an Blutkonserven wird immer knapper – So können Sie Blut spenden

Waren Sie in Ihrem Leben schon einmal auf gespendete Blutkonserven angewiesen? Wie Sie selbst Blut spenden können, erfahren Sie hier.

Rund um den Weltblutspendetag am 14. Juni machen viele Medien aber auch Stars wie beispielsweise Sängerin Vanessa Mai oder Fußballer Leon Goretzka darauf aufmerksam, wie wichtig Blut spenden ist. Zahlreiche Menschen sind beispielsweise aufgrund von Leukämie darauf angewiesen, dass andere, gesunde Menschen Blut spenden. Haben Sie schon einmal Blut gespendet oder würden Sie gerne, wissen aber nicht, wie das geht? Lesen Sie hier, wie Sie selbst Blutspender bzw. Blutspenderin werden können.

Ob Sie Blut spenden dürfen? – füllen Sie in wenigen Minuten den Fragebogen des DRK aus

Auf seiner Homepage informiert das Deutsche Rote Kreuz (DRK), wie Sie Blut spenden können. Wenn Sie noch nie Blut gespendet haben, können Sie anhand des kurzen Fragebogens „Spende-Check“ mit 30 Fragen feststellen, ob Sie derzeit überhaupt als Spenderin bzw. Spender infrage kommen. Wer zum Beispiel innerhalb der vergangenen sieben Tage erkältet oder verschnupft war, muss mit dem Blut spenden noch warten, bis die Symptome vollständig abgeklungen sind. Auch wenn Sie sich mit HIV infiziert haben, dürfen Sie kein Blut spenden. Haben Sie gewusst, dass Heterosexuelle schlechter über Geschlechtskrankheiten aufgeklärt als Personen der LGBTQI+ Community?

Spenden Sie Blut? Für viele Menschen ist es lebenswichtig, und die Vorräte an Blutkonserven werden knapp.

Wie und wo kann ich Blut spenden?

Informationen wann und wo Sie Blut spenden können finden Sie auf der Seite des Deutschen Roten Kreuzes. Um sich online einen Termin zur Blutspende zu reservieren, müssen Sie wie folgt vorgehen.

  1. Wählen Sie zunächst Ihr Bundesland aus.
  2. Anschließend können Sie mithilfe Ihrer Postleitzahl bzw. Ihres Landkreises nach Örtlichkeiten mit verfügbaren Terminen zum Blutspenden suchen. Geben Sie außerdem einen Zeitraum ein, innerhalb dessen Sie gerne Blut spenden möchten.
  3. Im Anschluss daran werden Ihnen die verfügbaren Orte und Zeiten angezeigt, an denen Sie zur Blutspende kommen können.
  4. Reservieren Sie sich online einen Termin, werden Sie Blutspender bzw. Blutspenderin und retten Sie Leben.

Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern. © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet. © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen. © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz. © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative. © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam. © Daniel Bockwoldt/dpa
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse. © Andreas Gebert/dpa
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. © Sven Hoppe/dpa
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung. © Gregor Fischer/dpa

So läuft eine Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz ab

Die Blutspende selbst dauert Angaben des DRK zufolge nur ungefähr zehn Minuten. Für den gesamten Spendenablauf sollten Sie allerdings in etwa eine Stunde Zeit einplanen.

Ablauf der Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz (kann von Bundesland zu Bundesland variieren):

  1. Empfang & Anmeldung: Ihre persönlichen Daten werden vom Deutschen Roten Kreuz für die Blutspende aufgenommen. Bitte bringen Sie dazu – falls bereits vorhanden – den Blutspendeausweis und einen amtlichen Lichtbildausweis mit.
  2. Medizinischer Fragebogen: Nach der Anmeldung müssen Sie einige Fragen rund um Ihre Gesundheit beantworten.
  3. Temperaturmessung & Hb-Wert-Schnelltest: Ihre Körpertemperatur wird gemessen, außerdem wird festgestellt, ob die Konzentration des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) in Ihrem Blut ausreicht oder gegebenenfalls ein Eisenmangel vorliegt.
  4. Ärztlicher Check-Up: Der Arzt oder die Ärztin geht mit Ihnen den Fragebogen noch einmal auf eventuell offene Fragen oder Details durch. Ebenso werden Blutdruck und Puls vor jeder Blutspende geprüft.
  5. Vertraulicher Selbstausschluss: Falls Sie nicht ganz sicher sind, ob Ihr Blut aufgrund weiterer Risikofaktoren an Patientinnen und Patienten gehen kann, können Sie Ihre Spende hier von der Verwendung ausschließen. Spenden können Sie trotzdem und Ihr Blut wird in jedem Fall auf Erreger und Viren untersucht.
  6. Die Blutspende: Medizinisches Fachpersonal entnimmt Ihnen das Blut, innerhalb von ungefähr zehn Minuten 500 ml. Danach bleiben Sie noch kurz liegen und ruhen sich aus.
  7. Ihre Stärkung: Nach der Blutspende werden Sie mit Essen und Trinken versorgt, um sich zu stärken.

Quelle: Deutsches Rotes Kreuz

(jn)

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Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd/dpa

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