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Ärzte sind sprachlos

Mutter lässt Beatmung ihres Kindes abstellen: Baby Karson überlebt

In einem Tuch eingewickteltes Baby im Arm der Mutter. (Symbolbild)
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Die nichtketotische Hyperglyzinämie ist ein autosomal-rezessiv vererbter Stoffwechseldefekt, der sich u. a. durch Muskelschwäche bemerkbar macht. (Symbolbild)

Ein kleiner Junge sollte laut der Ärzte aufgrund einer Gehirnblutung und eines seltenen Gendefekts nicht lebensfähig sein. Doch „ein Wunder“ geschah.

Suwanee – Obwohl die Schwangerschaft und Geburt des kleinen Karson Jax ohne Komplikationen verlief, erlitt er kurze Zeit später einen Herzstillstand und musste an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden. Nach näheren Untersuchungen stellten die Ärzte zwei lebensbedrohliche Diagnosen: eine Hirnblutung sowie eine seltene genetische Stoffwechselstörung, die sogenannte nichtketotische Hyperglyzinämie (NKH).
Welche Symptome mit der Erkrankung „nichtketotische Hyperglyzinämie“ (NKH) verbunden sind, erfahren Sie bei 24vita.de.

Die Ärzte gingen davon aus, dass das Baby nur sehr eingeschränkt oder ohne die Geräte gar nicht lebensfähig wäre. Daher fassten seine Eltern den schweren Entschluss, ihr Kind zu erlösen. Mit dem Abstellen der Beatmungsmaschine sollten sowohl Eltern als auch Mediziner Zeugen von etwas Unglaublichem werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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