Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Angst erzeugt Schwindel

Anfallsartiger Schwindel mit meist tieffrequentem Tinnitus und einem schwankenden Hörverlust kennzeichnen die Menièresche Erkrankung.

Diese wird in Industrienationen mit einer Häufigkeit um 1:1 000 geschätzt. Stellt sich das als oft existentiell bedrohlich erlebte Schwindel-Ereignis öfters ein, so kann die Angst vor dem Schwindel so groß werden, dass sie selbst als Unsicherheit und Schwindel empfunden und damit zu einer eigenen Krankheitskomponente wird. Oft macht sich dann ein „ständiges“ Schwindelgefühl, ein „psychogener Schwindel“ bemerkbar. Diese oft stufenlosen Übergänge zwischen organisch bedingtem und (reaktivem) psychogenem Schwindel machen die Menièresche Erkrankung zu einem der vielgestaltigsten Schwindelphänomene, die einer besonderen Betrachtung sowohl hinsichtlich der Diagnose wie auch der Therapie bedarf.

Kommentare