Bilder vom süßen Nachwuchs

Hallo, wir sind Wuppertals neue Tiger!

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Im Kollektiv gebrüllt: Der Nachwuchs im Tigergehege übt schonmal fleißig.

Wuppertal - Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt.

Tigermutter Mymoza und ihr Nachwuchs können derzeit von Zoobesuchern per Kameraübertragung in ihrer Wurfbox beobachtet werden. In einigen Wochen sollen die vier jungen Tiger gemeinsam mit der Mutter eine eigene Kinderstube im Gehege beziehen.


Tiger-Nachwuchs im Wuppertaler Zoo

Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dpa
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dapd
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dpa
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dpa
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dpa
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dpa
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dapd
Nachwuchs im Tigergehege: Im Wuppertaler Zoo hat ein Sibirisches Tigerweibchen vier Junge geworfen, nun werden die kleinen Raubtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. © dapd

Die Sibirischen Tiger sind in ihrem Bestand stark gefährdet. In dem einzigen Schutzreservat im sibirischen Amur-Ussuri-Gebiet leben nur noch etwa 200 von ihnen.

dpa

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