Urteil

Trainer schlägt mit Peitsche auf Pony ein – Kein Schuldspruch wegen Tierquälerei

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Einem Pferdetrainer aus dem Münsterland wurde Tierquälerei vorgeworfen. (Symbolbild)

Ein Pferdetrainer schlug mit einer Peitsche auf ein bockendes Pony ein. Obwohl sich die Tat vor Gericht bestätigte, wurde der Angeklagte dennoch freigesprochen.

Bocholt - Vor dem Amtsgericht Bocholt ist diese Woche ein Prozess wegen Tierquälerei verhandelt worden. Ein Pferdetrainer (72) soll im April 2019 mit einer Peitsche auf ein am Boden liegendes Pony eingeprügelt haben. 

Im Laufe des Prozesses bestätigte sich der Vorfall: Der 72-Jährige schlug tatsächlich auf das Pony ein, nachdem es zu Boden gestürzt war. Die Staatsanwaltschaft sah darin Tierquälerei, das Gericht war jedoch anderer Meinung und sprach den Angeklagten frei. Die ganze Geschichte lesen Sie bei den Kollegen von msl24.de*.

*msl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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