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Richter spricht von "monströser Tat"

Rentnerin (80) brutal vergewaltigt: Einbrecher (25) für abscheuliche Tat verurteilt

Oldenburg - Ende April kam es in Niedersachsen zu einer schrecklichen Sexualtat. Ein damals 24-jähriger Mann hatte eine 80-Jährige in ihrer eigenen Wohnung vergewaltigt. Nun wurde der Täter wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Einbruchdiebstahl und Körperverletzung verurteilt.

Diese abscheuliche Tat sorgte nicht nur in ganz Deutschland für Schlagzeilen. Am 25. April stieg der damals 24-jährige Gheorghe über ein geöffnetes Fenster in die Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin ein. In der Folge schlug er die alte Frau und vergewaltigte sie - zwang sie zu Oral- und Vaginalverkehr.

Nun verurteilte das Landgerichte den arbeitslosen, jungen Mann zu sechs Jahren und sechs Monaten Haft wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Einbruchdiebstahl und Körperverletzung, schreibt bild.de

Gheorghe gab, kurz nachdem er verhaftet wurde, bei der Vernehmung durch die Polizei an, sich nicht mehr an die Tat erinnern zu können, da er betrunken gewesen sei. Der vorsitzende Richter Ralf Busch hat dazu eine klare Meinung: "Sie wollen bloß die Monstrosität ihrer Taten nicht an sich heranlassen, das Gericht nimmt Ihnen das nicht ab." Dies berichtet bild.de.

DNA-Spuren überführen Täter

Der junge Mann konnte Dank DNA-Spuren auf einer Sektflasche, welche in der Nähe des Tatorts gefunden wurde, überführt werden. In der Wohnung des 25-Jährigen stellte die Polizei dann Beweismaterial (Schmuck) sicher, welches die Seniorin als ihr Eigentum identifizieren konnte.

„Der Mann hat mich im Flur von hinten umfasst, bis mir die Luft wegblieb. Er hat mir so furchtbar wehgetan. Ich hatte Todesangst", erzählte die Frau kurz nach der Tat. Nun muss Gheorghe für diese schreckliche Tat hinter Gitter.

Rubriklistenbild: © dpa

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