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Tragisches Unglück

Junge (15) stürzt aus Fenster - tot! Polizei hat schlimmen Verdacht

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In Mönchengladbach ist es zu einem tragischen Unglück gekommen.
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Ein Junge aus Mönchengladbach ist in der Nacht zu Sonntag (22. Dezember) nach einem Sturz aus dem Fenster gestorben. Die Polizei NRW hat einen Verdacht.

  • In Mönchengladbach ist es am Wochenende zu einem tragischen Unglück gekommen.
  • Ein Junge ist dort aus dem Fenster gestürzt und gestorben.
  • Die Polizei NRW hat jetzt einen Verdacht.

Mönchengladbach - In Mönchengladbach hat sich in der Nacht zu Sonntag (22. Dezember) offenbar ein tragisches Unglück ereignet, berichtet RUHR24.de. Wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt, ist dort ein 15-Jähriger aus dem Fenster gestürzt und zu Tode gekommen.

Mönchengladbach: Tragischer Unfall in NRW-Stadt

Man gehe von einem tragischen Unfall aus, sagte die Polizei am Sonntag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Der Jugendliche sei aus einem Fenster im Obergeschoss in die Tiefe gestürzt - vermutlich sei er schlafgewandelt

Ob sich diese Vermutung bestätigt, müssten weitere Ermittlungen nun zeigen. "Nach derzeitigem Ermittlungs- und Kenntnisstand gibt es keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung", berichtet die Polizei.

Polizei findet toten Jungen in Mönchengladbach

Polizisten fanden den Jungen am Sonntagmorgen (22. Dezember) gegen 8.30 Uhr leblos hinter dem Haus im Mönchengladbacher Stadtteil Bonnenbroich-Geneicken. Rettungskräfte konnten den Jungen nicht mehr retten.

Schlafwandeln in der Regel ungefährlich

Meist sind die nächtlichen Aktivitäten von Schlafwandlern wenig spektakulär. Stürze vom Dach oder die Treppe herunter sind Raritäten. "Oft stehen sie abrupt auf, tasten lediglich etwas orientierungslos im Raum umher und legen sich nach wenigen Minuten wieder hin", erklärt Gwendolyn Böhm vom schlafmedizinischen Zentrum der Technischen Universität München in der Apotheken Umschau

Schlafwandler auch in Köln unterwegs

In Köln etwa hatte ein Schlafwandler im Juni dieses Jahres ohne es zu bemerken seine Wohnung verlassen. Nackt und ohne Schlüssel war er dann in der Stadt aufgewacht.

Hauptbetroffene vom Schlafwandeln sind Kinder bis zur Pubertät. Vermutlich sind 15 Prozent von ihnen gelegentlich im Schlaf unterwegs. "Mit der Pubertät wächst sich das meist aus", sagt Böhm.

*RUHR24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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