Großer Schock in Wolfsburg 

Unfall-Tod! Kind stirbt auf Klassenfahrt - neuer Verdacht schockiert

Die Klassenfahrt einer fünften Klasse aus Wolfsburg wurde zum Albtraum, als ein zehnjähriger Junge bei einem Ausflug einen tragischen Tod starb.
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Für die Schüler aus Wolfsburg wurde eine Klassenfahrt zum Albtraum, als ein Junge bei einem Ausflug tödlich verunglückte (Symbolbild)

Ein Junge aus Wolfsburg ist auf einer Klassenfahrt im Kreis Diepholz bei Bremen gestorben. Ein neuer Verdacht eines TÜV-Gutachtens schockiert.

  • Die Klassenfahrt einer fünften Klasse aus Wolfsburg wurde zum Albtraum
  • Der Schüler starb einen tragischen Unfall-Tod in Niedersachsen
  • Nun steht ein schlimmer Verdacht im Raum

Update, 20. Dezember 2019: Ein dramatischer Vorfall hatte sich am 17. Juni ereignet: Während einer Klassenfahrt im Kreis Diepholz bei Bremen war ein zehnjähriger Junge aus Wolfsburg gestorben. Nun hat ein TÜV-Gutachten für eine Überraschung gesorgt.

Der Junge hatte mit seinen Klassenkameraden an einer Lore gespielt, als das Drama seinen Lauf nahm. Das Fahrzeug überrollte den Zehnjährigen aus Wolfsburg, er starb noch an der Unfallstelle im Kreis Diepholz bei Bremen. Die Klassenfahrt wurde zum Albtraum. Die Schuldfrage war jedoch zunächst ungeklärt. Das soll sich nun ändern.


Junge aus Wolfsburg stirbt auf Klassenfahrt: TÜV-Gutachten wirft schlimmen Verdacht auf

Nachdem die Polizei Diepholz nach dem Unglück noch von einem "Unglücksfall" gesprochen hatte, hat die Staatsanwaltschaft Verden bei Bremen nun ein Gutachten beim TÜV in Auftrag gegeben. Es liegt nun vor. Offenbar glauben die Sachverständigen, dass der tragische Vorfall, der dem Zehnjährigen das Leben gekostet hat, möglicherweise vermeidbar gewesen wäre. Denn es steht der Verdacht der Fahrlässigkeit im Raum. Im Fokus steht das Waldpädagogikzentrum, das die Schüler aus Wolfsburg besucht hatten, als der Junge aus dem Leben gerissen wurde.

"Es hat sich die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen zur Organisationsstruktur des Waldpädagogikzentrums ergeben, um beurteilen zu können, ob einem oder gegebenenfalls mehreren Verantwortlichen ein Fahrlässigkeitsvorwurf zu machen ist", äußerte sich eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Verden bei Bremen laut regionalwolfsburg.de zum TÜV-Gutachten.

Klasse aus Wolfsburg: Klassenfahrt wird durch furchtbaren Unfall zum Albtraum

Originalmeldung vom 16. Juni 2019: Wolfsburg - Im Landkreis Diepholz wurde die Klassenfahrt einer Gruppe von Fünftklässlern aus Wolfsburg zum Albtraum. Bei einem Ausflug kam ein zehnjähriger Junge bei einem tragischen Unfall ums Leben. Über das furchtbare Unglück berichtet nordbuzz.de*.

Eine fünfte Schulklasse des Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) in Wolfsburg ging am Montag (17. Juni 2019) auf Klassenfahrt. Etwa 25 Schüler und Schülerinnen reisten mit ihren Lehrern von Wolfsburg in das 165 km entfernte Schwaförden im Kreis Diepholz nahe Bremen. Ihr Ziel: Das Waldpädagogikzentrums Hahnhorst. Doch die fröhliche Klassenfahrt in Niedersachsen wurde durch einem furchtbaren Unfall eines Zehnjährigen zum Albtraum.

Zu einem Horror-Unfall kam es in Gifhorn bei Wolfsburg, als zwei Familien mit ihren Autos frontal zusammenstießen, wie nordbuzz.de* berichtet.

Wolfsburg: Klassenfahrt-Albtraum - Harmloses Spielen führt zu Unfall-Tod

Dienstag (18. Juni 2019) war für die Fünftklässler des THG aus Wolfsburg nach ihrer Anreise der erste Tag ihrer Klassenfahrt. Die Schüler nutzten ihre Pausen vom Programm, um das Gelände des Waldpädagogikzentrums in Schwaförden bei Bremen zu erkunden. Dabei entdeckten die Fünftklässler aus Wolfsburg einen auf Gleisen stehenden Wagen.

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Schüler des THG aus Wolfsburg in ihrer Pause auf dem Lore-ähnlichen Wagen ausgeruht, wie die PolizeiDiepholz in einer Pressemitteilung erklärte. Ein vermeintlich harmloser Ruheplatz, der für einen zehnjährigen Jungen tödliche Folgen haben sollte.

Albtraum auf Klassenfahrt: Schüler aus Wolfsburg nach Unfall-Tod unter Schock

Dann kam es zum Albtraum-Unfall in Niedersachsen: Beim Spielen setzte sich der Wagen irgendwann in Bewegung und überrollte einenzehnjährigen Jungen aus Wolfsburg. Der Zehnjährige überlebte das nicht. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb der Junge noch an der Unglücksstelle.

Die Mitschüler und Lehrer aus Wolfsburg sowie die Mitarbeiter des Zentrums im Kreis Diepholz waren tief erschüttert vom tragischen Unfall-Tod des Kindes. Sie standen nach dem Unglück unter Schock und wurden von Sanitätern und Notfallseelsorgern betreut.

Zu einem schlimmen Sturz-Drama mit Lebensgefahr kam es auf einer anderen Klassenfahrt in Wildemann bei Goslar, wie nordbuzz.de berichtet. Unterdessen wurde ein 16-jähriges Mädchen in Bad Harzburg bei Goslar von zwei Männern angesprochen - plötzlich fielen die Unbekannten über sie her.

Wolfsburg: Klassenfahrt endet für zehnjährigen Jungen tödlich -Polizei ermittelt

Noch am Dienstag reiste die fünfte Klasse des THG wieder zurück nach Wolfsburg. Die Eltern empfingen ihre Kinder. Am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg herrschen Schock und Trauer nach dem tragischen Unfall-Tod des zehnjährigen Jungen. Nun müsse ermittelt werden, "wie sich das Gerät einfach in Bewegung setzen konnte“, erklärte der Polizeisprecher aus Diepholz. Möglicherweise müsse außerdem ein Gutachter zu der Unfallermittlung in Niedersachsen hinzugezogen werden.

In Luxemburg ist ein kleines Kind auf dem Weihnachtsmarkt von einer einstürzenden Eisskulptur getroffen worden und den Verletzungen erlegen. 

Zu einem gleich doppelten Unfall-Drama kam es beim Tod eines Radfahrers und einer Fußgängerin in Bremen, wie nordbuzz.de* berichtet. Eine 18-jährige Frau wurde indes in Wolfsburg von einem Radfahrer sexuell belästigt, wie nordbuzz.de* berichtet.

Ein unfassbar dramatisches Erlebnis hatte ein Senioren-Ehepaar. In ihrem Hausin Bremen schlug ein Blitz ein - plötzlich war das Ehepaar in der Feuer-Falle, wie ebenfalls nordbuzz.de* berichtet.

Nachdem ein Straftäter aus dem Gefängnis entlassen wurde, plant er direkt seine nächste Tat. Der Mann aus Osnabrück will sich in die Luft sprengen - und den Märtyrer-Tod sterben, wie nordbuzz.de* berichtet.

Ein Mann wurde indes bei einem Raubüberfall auf einen Kiosk in Wolfsburg von der Kassiererin böse überrascht, wie nordbuzz.de* berichtet.

Ein Lehrer beleidigt einen Schüler mit Migrationshintergrund, indem er einen KZ-Vergleich zieht - seinen Job darf er dennoch weiter ausüben.

spz

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