Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gebiet mit Munition belastet

Jüterbog: Ehemaliger Truppenübungsplatz brennt wieder - Feuer breitet sich aus

Wieder Brand auf früherem Truppenübungsplatz bei Jüterbog
+
Wieder Brand auf früherem Truppenübungsplatz bei Jüterbog

Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog Brandenburg ist ein Feuer ausgebrochen. Erst vor ein paar Wochen kämpften hunderte Einsatzkräfte gegen einen verheerenden Waldbrand.

Jüterbog - Die Löscharbeiten bei einem Brand auf einem früheren Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg sind am Freitagmorgen weitergegangen. Der Brand habe sich über Nacht auf etwa 50 Hektar auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz ausgebreitet, sagte ein Sprecher der Leitstelle der Feuerwehr am Freitag. Am Abend brannten zunächst nur 32 Hektar. Die Löscharbeiten pausierten über Nacht. Seit dem Morgen sind den Angaben nach Feuerwehrleute und ein Löschhubschrauber wieder im Einsatz. Das Gebiet darf weiter nicht betreten werden.

Waldbrand Brandenburg: Darum ist es in Jüterbog so gefährlich

Erst im Juni hatte es an anderer Stelle auf dem Areal einen verheerenden Waldbrand gegeben. Der Brand im Juni war nach einer Woche unter Kontrolle gebracht worden. Tagelang mussten noch Glutnester bekämpft werden. Zeitweise brannten 744 Hektar - eine Fläche größer als 1000 Fußballfelder. Es war bislang der größte Waldbrand in Brandenburg.

Der ehemalige Truppenübungsplatz wurde bis 1992 militärisch genutzt. Alte Kampfmittel verrotten dort seit Jahrzehnten im Boden mit einer unberechenbaren Wirkung.

Ein junger Feuerwehrmann (18) schockierte seine Kollegen in Brandenburg im Juni mit einem Geständnis

dpa

Kommentare