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Nach Rückzug von Ex-Kanzler Kurz

Polit-Beben in Österreich hält an: Kanzler Schallenberg tritt zurück sobald Nachfolger feststeht

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Tragischer Unfall in Gottmadingen

Auto zufällig entdeckt - Fahrer lag seit Tagen tot in Porsche

In Gottmadingen musste die Feuerwehr einen verunfallten Porsche aus einem Wasserbecken bergen. Der Unfall dürfte sich bereits Tage zuvor ereignet haben - das Auto wurde nur durch Zufall entdeckt.

Gottmadingen - In der baden-württembergischen Gemeinde Gottmadingen hat sich ein Unfall mit tragischem Ausgang ereignet: Bei Mäharbeiten entdeckte ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei am Mittwoch zufällig Trümmerteile und dann einen in einem Rückhaltebecken liegenden Porsche.

Der Fahrer ist wahrscheinlich bereits Tage zuvor aus bislang noch unbekannten Gründen von der B34 abgekommen. Er dürfte dann in abschüssigem Gelände abwärts gefahren sein, wo er einen Begrenzungszaun durchbrach. Anschließend kollidierte er mit Erdreich und rutschte dann seitwärts mit seinem Auto in das Rückhaltebecken hinein, wo sich das Fahrzeug bis zu den Sitzen mit Wasser füllte.

Laut Medienberichten starb der Mann an den Verletzungen, welche er sich bei dem Unfall zugezogen hatte. Als das Wasser aus dem Becken abgelassen wurde und der Bolide aus dem Becken gezogen wurde, folgte schließlich der tragische Fund. „Allen war klar, dass hier jede Hilfe zu spät kommen würde“, schreibt die Feuerwehr auf ihrer Homepage.

Wie die Polizei meldet, handelt es sich bei dem Verunglückten um einen 44-Jährigen, der schon seit Wochen als vermisst galt.

dp

Rubriklistenbild: © Feuerwehr Gottmadingen

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