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Schlimmer Unfall beim Warmlaufen

Eifel-Rallye-Festival: Unfall mit Audi-Oldtimer

Beim Eifel-Rallye-Festival ist zu einem tragischen Unfall gekommen.

Update vom 20. Juli: Erfreuliche Neuigkeiten gibt es nach dem Unfall am Rande des Eifel-Rallye-Festivals - der Zustand des schwerverletzten niederländischen Ehepaars ist nach Polizeiangaben stabil. Der „SWR“ zitiert einen Augenzeugen, der berichtete: „Ich hab ziemlich weit vorne gestanden und habe hinten das Schreien gehört. Dann sah man, wie der Audi da in die Leute reingefahren ist.“ Ein anderer sagte: „Beim Umdrehen habe ich die Leute da liegen sehen. Es muss wohl ziemlich heftig gewesen sein.“

Erstmeldung vom 19. Juli:

Trier - Ein tragischer Unfall überschattet das Eifel-Rallye-Festival. Beim sogenannten Shakedown - einer Art Warmlaufen vor der Rallye - ist ein Wagen in eine Zuschauergruppe gerast. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall verletzt, zwei davon schwer, teilt der Veranstalter auf seiner Webseite mit. Ein Ehepaar aus den Niederlanden musste in umliegenden Krankenhäusern operiert werden. Es bestehe aber keine Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher in Trier. Drei andere Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen. Ihre Identität war zunächst noch unklar.

Ein Audi-Fahrer hatte auf gerader Strecke die Kontrolle über sein Oldtimer-Coupé verloren und war in die Zuschauergruppe gerast, berichtet der Veranstalter. Die Besucher hielten sich zum Zeitpunkt des Unglücks ordnungsgemäß hinter den Absperrungen auf, heißt es weiter.

Zunächst hatte die Polizei von vier Leichtverletzten gesprochen. Der Fahrer und sein Beifahrer des Oldtimers aus dem bayerischen Ingolstadt kamen mit dem Schrecken davon.

Eifel-Rallye-Festival in Trier: Schwerer Unfall überschattet Shakedown

„Unter den anwesenden Zuschauern waren zwei Ärzte und mehrere Rettungssanitäter, die sofort helfen konnten“, teilte der Veranstalter am Abend auf seiner Homepage mit. Laut Polizei waren zwei Rettungshubschrauber und mehrere Krankenwagen im Einsatz.

Trier: Eifel-Rallye-Festival: Audi-Fahrer verliert Kontrolle über seinen Wagen

Der Shake-Down - eine Art Warmlaufen der Rallye - sei sofort abgebrochen worden, hieß es. Allerdings solle die Veranstaltung am Abend „in einer dem Anlass angemessenen Weise“ fortgesetzt werden. Das „Eifel Rallye Festival“, bei dem historische Fahrzeuge im Einsatz sind, soll laut Plan noch bis Samstag gehen.

Ein Todesfall überschattet das Deichbrand-Festival in Cuxhaven (Niedersachsen). Eine 26-Jährige wurde leblos in ihrem Zelt gefunden. Die Polizei ermittelt.

Im Landkreis Stade bei Hamburg wurde zudem ein BMW bei einem Unfall aufgespießt, wie nordbuzz.de* berichtet.

dpa/ml

nordbuzz.de* ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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