Nach Horrorcrash bei Dresden

Vater rast seine Kinder tot: War es Mord?

+
  • schließen

Dresden - Zwei tote Kinder, ein schwer verletzter Vater, ein Trümmerfeld - und jetzt auch noch Mord? Das glaubt nach dem Horrorcrash bei Fischbach zumindest der Staatsanwalt:

Der fürchterliche Unfall in Fischbach bei Dresden hat nicht nur in Sachsen, sondern auch in anderen Teilen Deutschlands für große Trauer und riesiges Entsetzen gesorgt. Ein 46-jähriger Vater war auf der B6 mit seinen beiden kleinen Kindern auf dem Rücksitz frontal gegen zwei Bäume gerast. Die beiden Kids (4 und 5) waren sofort tot, der Vater überlebte schwer verletzt.

Daraufhin übernahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zur Unfallursache. Jetzt kam heraus: Es ist alles anscheinend noch viel schlimmer! Der Staatsanwalt in Görlitz ist sich nach einem Bericht der Bild-Zeitung offenbar sicher: Es soll Mord gewesen sein! 

Nach Abschluss der vorläufigen Ermittlungen geht man laut Bild davon aus, dass der Papa, ein Kosovo-Albaner, die Trennung von der Mutter seiner Kinder nicht hinnehmen wollte und deswegen einen sogenannten "erweiterten Suizid" geplant hatte. Doch dieser Plan ging bekanntlich nicht auf! Ein Richter erließ Haftbefehl gegen den Schwerverletzten!

mw

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Deutschland

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser