Sie wollte Ruhe, er Computerspielen

Mann betäubt Freundin, um in Ruhe zu zocken

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Castrop-Rauxel - Dass seine 24-jährige Freundin nach der Arbeit etwas Ruhe wollte, hat ein junger Mann, der lieber mit seinen Freunden zocken wollte, etwas falsch verstanden ...

Wie die BILD-Zeitung berichtet, griff ein 23-Jähriger aus Castrop-Rauxel zu einer ungewöhnlichen Methode, um seiner Freundin einen ruhigen Abend zu gönnen und selbst entspannt mit seinen Kollegen Computerspiele zu spielen.

Frau wusste nicht, wie ihr geschah

Die junge Frau kam nach zehn Stunden Arbeit am Abend heim. Ihr Freund, ein damals drogensüchtiger 23-Jähriger, hatte Besuch von Freunden - Computerspiele zocken war angesagt. Darauf hatte die Freundin aber absolut keine Lust, wollte lieber einen ruhigen Abend haben.

Genau diesen Punkt scheint der 23-Jährige wohl falsch verstanden zu haben. Kurzerhand schüttete er laut der BILD-Zeitung "vier bis fünf Tropfen" in ihren Tee. Die junge Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah - schlief bis zum nächsten Mittag durch. Auch auf dem Weg zur Arbeit nickte sie immer wieder ein. Kurz darauf gestand ihr Freund die Tat.

Netz feiert den genervten Zocker

Inzwischen ist das Paar getrennt. Das Amtsgericht Castrop-Rauxel verurteilte den 23-Jährigen zu einer 500 Euro Geldstrafe.

Im Netz wird die Tat von einigen jedoch gefeiert. Ein User schreibt in den Facebook-Kommentaren der BILD-Zeitung beispielsweise: "Ich erkenne das Problem nicht! Er hat doch völlig richtig gehandelt!" Sein Kommentar erhielt über 600 Likes.

Quelle: rosenheim24.de

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