Schülerin Opfer einer Gewalttat?

Vermisste Rebecca Reusch: Botschaft ihrer Schwester rührt zu Tränen 

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Die Polizei suchte erst kürzlich erneut in einem Waldstück nach der verschwundenen Rebecca. 
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Ein halbes Jahr gilt Rebecca Reusch bereits als vermisst. Am Dienstag und Mittwoch nahm die Polizei erneut die Suche in einem Waldstück auf - offenbar erfolglos.

  • Die Berliner Jugendliche Rebecca Reusch ist seit dem 18. Februar 2019 verschwunden. 
  • Die Ermittler gegen von einem Verbrechen aus und verdächtigen den Schwager der Jugendlichen. 
  • Anfang September suchte die Polizei erneut ein Waldgebiet in Brandenburg ab - erfolglos.
  • Es wird aber auch mehr und mehr Kritik an der Kripo laut - man habe sich zu sehr auf den Schwager versteift.

Update vom 29. September: Noch immer ist völlig unklar, was mit Rebecca Reusch geschehen sein könnte. Wie sehr ihre Familie unter dem Verlust leidet, lässt diese Botschaft erahnen, die Rebeccas Schwester auf Instagram postete: 

„Sechs Ballons für dich. 16 Jahre Becci. Deine Freunde und Familie haben heute 16 Ballons für dich steigen lassen. Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht an dich denken, für dich beten. Du fehlst uns so sehr. Der Schmerz ist so unerträglich. Wo bist du nur? Was ist mit dir geschehen? Ich liebe dich so sehr mein Twinnie. Du fehlst....“

Acht Jahre, nachdem Daniel Schreiner auf dem Seitenstreifen der Autobahn Bonn-Nord gefunden wurde, erhoffen sich Ermittler durch eine TV-Sendung neue Hinweise.

Profiler mit finsteren Theorien nach Polizeiaktionen im Wald

In Bayern wird parallel fieberhaft nach einem vermissten Urlauber gesucht. Er brach in Ramsau bei Berchtesgaden mit einem Rucksack auf - und verschwand.

News vom 6. September 2019: Wie eine Polizeisprecherin mitteilt, ist vorerst keine weitere Suche nach Rebecca Reusch geplant - das berichtet morgenpost.de. Am Dienstag und am Mittwoch hatte die Polizei erneut das Brandenburger Waldstück durchforstet, nachdem ein Hund in dem Gebiet angeschlagen haben soll. Es gibt derzeit keine Berichte über neue Spuren.

In der aktuellen Ausgabe von „Aktenzeichen XY“ präsentieren das ZDF und Moderator Rudi Cerne auch einen Cold Case aus Hamburg.

Im Nordrhein-Westfälischen Voerde gibt es einen rätselhafter Vermisstenfall: Nick (22) verschenkt sein ganzes Geld und verschwindet dann spurlos.

Rebecca Reusch: Profiler mit erschreckenden Theorien, wieso die Polizei erneut in Wald suchte

Update vo m 5. September 2019: Im Gespräch mit RTL nannte der bekannte Profiler Axel Petermann nun mögliche Gründe, wieso die Polizei erneut das Waldgebiet in Brandenburg absuchte. Dabei sprach er auch erschreckende Möglichkeiten an. Denkbar wäre, dass Rebecca zunächst dort in der Hektik nach einer Tat nicht sehr sorgfältig versteckt worden sei. Nun könnte die Polizei einen neuen Hinweis erhalten haben, dass sie dort vergraben wurde. Kam der Täter möglicherweise zurück, um sicherzugehen? 

Eine andere Möglichkeit ist noch erschütternder: Petermann hält es auch für denkbar, dass die Leiche der Jugendlichen erst kürzlich in dem Waldgebiet abgelegt wurde. Seit der ersten Suchaktion dort sind Monate vergangen. In dieser Zeit könnte es zu Veränderungen gekommen sein, mutmaßt der Profiler gegenüber RTL. Würde das zutreffen, müsste die Leiche woanders zwischengelagert worden sein. 

Doch Fakt ist auch: Obwohl ein Hund kürzlich in dem Gebiet angeschlagen haben soll, konnte die Polizei erneut keine Leiche finden, obwohl man zwei Tage nach Rebecca suchte.

Rund 22 Jahre nach dem Mord an zwei Frauen ist der Kriminalfall noch immer nicht geklärt. Nun erhoffen sich Ermittler durch „Aktenzeichen XY“ neue Hinweise.

Rebecca Reusch: Polizei beendet Suche nach ihrer Leiche - vieles noch unklar

Update vom 4. September 2019, 19.46 Uhr: Nachdem die Suche nach der vermissten Rebecca Reusch nun in einem Brandenburger Waldstück wieder aufgenommen war, wurde der Einsatz am späten Mittwochmittag beendet. Ob die Ermittler neue Erkenntnisse gewinnen konnten, ist laut der Bild-Zeitung nicht bekannt. Genauso wenig weiß man, ob die Suche zu einem anderen Zeitpunkt fortgesetzt wird. 

Die 15-Jährige Schülerin Rebecca Reusch gilt seit knapp sechs Monaten als vermisst. Angeblich sind die Ermittler mit ihrer aktuellen Suchaktion einem alten Hinweis erneut nachgegangen. 

Rebecca Reusch: Polizei setzt Suche fort - Hund soll angeschlagen haben 

13.45 Uhr: Nun scheinen sich die Hinweise auf eine neue Spur zu konkretisieren. Wie RTL exklusiv aus Ermittlerkreisen erfahren haben will, soll bereits vor wenigen Tagen ein Spürhund der Ermittler beim routinemäßigen Abarbeiten der bislang eingegangen Hinweise in dem nun erneut durchkämmten Waldstück angeschlagen haben. 

Demnach sei die Möglichkeit durch die Hitze in den vergangenen Wochen erhöht, nun freigelegte Spuren entdecken zu können. 

Update vom 4. September 2019, 12.32 Uhr: Knapp sechs Monate fehlt von Rebecca Reusch aus Berlin bereits jede Spur, seit Dienstag suchen Einsatzkräfte erneut nach der 15-Jährigen. Warum die Polizei nach dem Stillstand in dem Vermisstenfall erneut mit einer aufwendigen Suche begonnen hat, ist offiziell unklar. Wie die Berliner Morgenpost nun jedoch wissen will, gibt es offenbar einen konkreten Hinweis durch einen Zeugen. 

Demnach soll der Hund eines Hinweisgebers in den vergangenen Tagen in dem Waldstück bei Kummersdorf angeschlagen haben. Die Polizei hält sich zu einem möglichen Hinweis auf den Verbleib des Mädchens bislang bedeckt. Wie Bild jedoch erfahren haben will, seien bei dem Einsatz rund 60 Beamte, drei Spürhunde und der Chef der Mordkommission vor Ort. 

Video: Rebecca Reusch vermisst - Polizei sucht erneut nach dem teenager

Suche nach Rebecca Reusch: Polizei setzt Suche fort 

Update vom 4. September 2019, 10.18 Uhr: Auch am Mittwoch setzt die Polizei die Suche nach Rebecca fort. Erneut wird in Kummersdorf bei Brandenburg nach möglichen Spuren gesucht, die auf den Verbleib des Mädchens schließen lassen. Wie die Bild berichtet, werden insgesamt 60 Polizeibeamte im Einsatz sein, die von Spurhünden unterstützt werden. Um 11 Uhr soll die Suche beginnen. Indes wird in Kiel ein 15-jähriges Mädchen seit Wochen vermisst, wie nordbuzz.de* berichtet.

Rebecca Reusch: Polizei sucht am Mittwoch erneut

Update vom 3. September 2019, 17.01 Uhr: Die Brandenburger Polizei hat für die erneute Suche im Fall Rebecca unzählige Kräfte in Bewegung gesetzt. Obwohl das Waldstück bereits mehrmals seit dem Verschwinden der 15-Jährigen im Februar abgesucht wurde, durchkämmten die Polizei das Gebiet am Dienstag mit rund 100 Polizisten und Suchhunden. Die aktuelle Suche wurde auf Initiative der Mordkommission gestartet.

Die Gegend südöstlich von Berlin war bereits im Frühjahr im Fokus der Polizei gewesen - weil der verdächtige Schwager von Rebecca auf der dort verlaufenden Autobahn A12 Richtung Frankfurt (Oder) am Tag des Verschwindens sowie dem Abend danach unterwegs gewesen sein soll. Welche Anhaltspunkte die Polizei zum erneuten Kraftakt in dem Waldgebiet gebracht hat, ist noch nicht klar. Die Frage bleibt: Hat die Polizei neue Erkenntnisse? Auch ob die Suche am Mittwoch fortgesetzt werden soll, ist noch unklar. Dazu werde man sich erst nach der Auswertung der heutigen Suche äußern, sagte ein Sprecher der Polizei. 

Rebecca Reusch: Polizei sucht Waldstück nahe Berlin ab

Update vom 3. September 2019, 16.04 Uhr: Die Polizei hat überraschend eine neue Suchmaßnahme im Fall Rebecca gestartet. Dabei konzentrieren sich die Beamten auf ein Waldstück bei Storkow in Brandenburg. Das berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung

Bereits zu Beginn der Ermittlungen im Fall Rebecca war das Waldstück durchsucht worden. Weitere Details zum Hintergrund der erneuten Suche sind noch nicht bekannt. 

Bleiben die Fragen: Gibt es neue Hinweise im mittlerweile deutschlandweit bekannten Vermissten-Fall oder haben Hinweise aus den vergangenen Monaten die Ermittler dazu veranlasst erneut zu suchen?

Rebecca Reusch: Profiler fordert neuen Ansatz - „Viel zu sehr auf den Schwager versteift“

Update vom 20. August 2019: Ist Rebecca Reusch tatsächlich tot? Während Ermittler bereits kurz nach Verschwinden der Schülerin von einem Tötungsdelikt ausgegangen waren, scheint nun auch eine mögliche Unfalltheorie infrage zu kommen. Im Gespräch mit Focus Online erklärt Profiler Axel Petermann nun, sich bereits früh über die „einseitige Ermittlungsrichtung“ der Beamten gewundert zu haben.  

In dem Interview erklärt der Fachmann, dass es durchaus verständlich sei, sich bei einem starken Anfangsverdacht zunächst auf eine Theorie zu versteifen. „Nur hat das manchmal eben leider auch zur Folge, dass andere, zunächst weniger plausibel erscheinende Theorien für einen angenommenen Mord dann einfach automatisch vernachlässigt werden“, erklärt Petermann. 

Rebecca Reusch vermisst: Profiler fordert neuen Ansatz in den Ermittlungen

Zwei Wochen nach Verschwinden der 15-Jährigen waren sich Ermittler offiziell sicher: Rebecca kann das Haus ihres Schwagers nicht lebend verlassen haben. Nach diesem offiziellen Statement wunderte sich Petermann, „dass die Ermittler ganz offenbar außer Indizien nichts weiter in der Hand haben.“ Der 66-Jährige ist sich demnach sicher, dass sich die Berliner Ermittler „viel zu sehr auf den Schwager als einzigen möglichen Täter versteift haben könnten“. 

Gehe es nach Petermann, könne man den Fall nun trotzdem noch klären: „Es scheint mir an diesem Punkt sinnvoll, daher entweder als Mordkommission einen völlig neuen Ansatz zu verfolgen, ein völlig neues und bisher völlig an den Ermittlungen unbeteiligtes Team auf die Bewertung des Falles anzusetzen oder einen Fallanalytiker damit zu beauftragen, die Fakten und Hinweise unter völlig anderen Gesichtspunkten auszuwerten und Versionen zu bilden, was passiert sein kann - oder auch nicht.“

Die Polizei Gera sucht mit einem Foto nach drei Geschwistern. Die Kinder waren zuletzt mit ihrem Vater unterwegs, nun werden sie vermisst.

Rebecca Reusch: Berliner Polizei hält einen Unfalltod der Schülerin für möglich

Update vom 19. August 2019: Genau sechs Monate gilt Rebecca Reusch nun als vermisst. Seit dem 18. Februar fehlt von der Schülerin aus Berlin jede Spur. Mitte April wurde die aktive Suche nach dem Mädchen offiziell eingestellt, doch Ermittler beschäftigen sich noch immer mit dem Verschwinden der 15-Jährigen. Wie die Berliner Zeitung nun berichtet, äußerten sich Ermittler offenbar zum ersten Mal zu den Spuren am mutmaßlichen Tatort. 

Kurz nachdem Rebecca im Februar verschwunden war, geriet der Schwager des Mädchens in den Fokus der Ermittler. Zweimal wurde Florian R. festgenommen, mit einem Foto erklärten Ermittler ihn zum offiziellen Tatverdächtigen. Die Ermittler waren sich ebenfalls sicher: Rebecca ist tot. Die 15-Jährige kann das Haus ihrer Schwester nicht lebend verlassen haben. Doch wie konnten sich die ermittelnden Beamten in diesem Punkt so sicher sein? 

Wie die Berliner Zeitung nun von einem der Ermittler erfahren haben will, seien auch momentan noch zwei Fragen im Fokus der Beamten. Wurde Rebecca erwürgt oder verstarb sie eventuell durch einen Unfall? Demnach sei die endgültige Lösung dieser Frage ohne den Fund einer Leiche jedoch schwer, beide Theorien seien in dem Fall Rebecca möglich, will die Berliner Zeitung von Ermittlern erfahren haben. Wie das Blatt weiter berichtet, könnten diese beiden Theorien durch einen wichtigen Fakt untermauert werden. Demnach sei in dem Haus der Schwester und des Schwagers kein Blut von Rebecca gefunden worden. 

Die bereits kurz nach dem Verschwinden von Rebecca im Auto des dringend Tatverdächtigen gefundenen Haare, seien ebenfalls nicht von der 15-Jährigen. Wie das Blatt von den Fahndern weiter erfahren haben will, sei auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie von Rebecca ein Indiz für einen Unfall. 

19 Jahre galt Filiz Fricker aus Niedereschach als vermisst, nun konnten sterbliche Überreste der jungen Frau gefunden werden. Das Rätsel scheint gelöst.

Rebecca Reusch vermisst: Verzweifelte Mutter spricht im Fernsehen - „Manchmal hab ich Angst, dass...“

Ursprungsmeldung vom 12. August 2019: Berlin - Seit knapp sechs Monaten gilt Rebecca Reusch aus Berlin bereits als vermisst, noch immer fehlt jede Spur von der Schülerin. Die Ermittlungen in dem Kriminalfall scheinen ins Stocken geraten zu sein, doch eine nun veröffentlichte TV-Doku bringt noch nicht bekannte Erkenntnisse in dem Fall zutage.

Rund 45 Minuten dauert der von TV NOW veröffentlichte Film über das Verschwinden des Mädchens aus Berlin. „Wo ist Rebecca? Zwischen Hoffen und Bangen“ nennen die Filmemacher die Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse in dem Fall. In der Dokumentation kommen auch die Angehörigen der Vermissten zu Wort. Die Familie des Mädchens redet dabei offen über die Ermittlungen und gibt damit bisher unbekannte Fakten preis.

Rebecca Reusch aus Berlin noch immer vermisst: Familie spricht über Verschwinden

Die allgemeinen Geschehnisse rund um das Verschwinden der 15-Jährigen sind bekannt. Die Schülerin übernachtete an einem Sonntag im Februar im Haus ihrer älteren Schwester und deren Mann Florian. Am nächsten Morgen verlässt Jessica R. gemeinsam mit ihrer Tochter in aller Früh das Haus. Kurz zuvor kommt ihr Ehemann vom Feiern mit Kollegen nach Hause. Während Jessica R. ihre Tochter in die Kita bringt, legt sich Florian R. zum Schlafen ins Bett.

Doch an diesem Punkt unterscheiden sich nun die dargestellten Versionen des Morgens. Der später verdächtigte Schwager des Mädchens erklärt, direkt eingeschlafen zu sein. Wie die Eltern der Vermissten in der ausgestrahlten Doku jedoch erklären, gibt es bereits für diese Uhrzeit den ersten Verdacht der Polizei. Während der junge Mann im Bett gelegen und geschlafen haben will, sei Florian R. nämlich laut System in WhatsApp eingeloggt gewesen. Ein Widerspruch, der für die Polizei wenige Tage später ausschlaggebend sein wird.

Berlin: 15-jährige Rebecca Reusch verschwunden: Wo ist die Schülerin?

Die Mutter der 15-jährigen Schülerin erklärt in der TV-Doku dann den nächsten Verdachtsmoment der ermittelnden Beamten. Aus Sorge, ihre Tochter könne Verschlafen und zu spät zur Schule kommen, ruft Brigitte Reusch gegen 7.15 Uhr am betreffenden Montagmorgen bei ihrem Schwager auf dem Handy an. Er soll Rebecca wecken. Doch als Brigitte Reusch den später Tatverdächtigen anruft, drückt dieser sie weg.

„Da dachte ich: Naja gut im Schlaf. Dann mach ich mich fertig und fahr hin um mein Kind zu wecken. Dann rief mein Schwiegersohn aber zurück“, erklärt die dreifache Mutter in dem Interview. Als Florian R. mit dem Telefon am Ohr nach Rebecca sehen will, sei diese jedoch nicht mehr auf dem Schlafsofa im Wohnzimmer gelegen. Beide nehmen an, dass die 15-Jährige das Haus bereits Richtung Schule verlassen haben müsste. Das Verschwinden des Mädchens fällt deshalb erst am frühen Abend auf.

Berlin: Brigitte Reusch spricht in TV-Doku über Verschwinden von Rebecca

Wenige Tage später sucht dann die Polizei auch offiziell nach der verschwundenen Schülerin. Kurz darauf wird der Schwager des Mädchens zweimal festgenommen. Die Polizei veröffentlicht zeitgleich eine dramatische Meldung, denn die ermittelnden Beamten sind sich sicher: Rebecca kann das Haus nicht lebend verlassen haben. Durch welche Indizien oder Beweise die Ermittler den Tod der 15-Jährigen vermuten, bleibt unbekannt. Auch ein Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ bringt nicht den erhofften Erfolg.

In der nun ausgestrahlten TV-Doku dürfte durch eine Aussage der Staatsanwaltschaft Berlin jedoch wieder Hoffnung aufkeimen. Silke Becker erklärt: „Wir sind weit davon entfernt, von einem Cold Case zu reden. Selbstverständlich ist es möglich, dass sie noch lebt“. Für die Familie der Vermissten ein Hoffnungsschimmer. Brigitte Reusch erklärt in dem Interview dann unter Tränen: „Ich weiß noch, wie sie sich anfühlt. Aber manchmal hab ich Angst, dass ich sie verliere. Wie fühlt sie sich an?“

Video: Fall der vermissten Rebecca Reusch

In Florida nahm ein Vermisstenfall eine überraschende Wende - dank einem Anwohner, der eine Entdeckung auf Google Earth machte.

Diese Personen werden ebenfalls vermisst:

Auch in Stadum bei Flensburg wird eine 23-jährige Frau vermisst. Die Polizei machte einen rätselhaften Fund, wie nordbuzz.de* berichtet.

Die aktuelle Ausgabe von „Aktenzeichen XY“ versucht das Schicksal von gleich zwei toten Säuglingen aufzuklären. Doch auch zwei „Cold Cases“ werden vorgestellt.

Am 11. September wurde ein Mann bei einer Polizei-Kontrolle am Berliner Ring erschossen. Der Fall wirft Fragen auf. 

Unheimliche Erkenntnisse veröffentlichten australische Wissenschaftler nun: Leichen bewegen sich auch noch ein Jahr nach dem Tod.

Von seinem Balkon aus schoss ein Mann um sich und nahm dabei auch die angerückte Polizei ins Visier.

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