Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Asylbewerber auf Gleise gestoßen

+
Am Bahnhof von Ludwigslust entging ein Asylbewerber knapp einem Unglück.

Ludwigslust - Er hat Glück gehabt, dass gerade kein Zug kam: Mit voller Wucht wurde ein Asylbewerber aus Afrika am Bahnhof von Ludwigslust auf die Gleise gestoßen. Ein rechtsradikaler Angriff?

Auf dem Bahnhof von Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Afrikaner von einem 39 Jahre alten Mann auf die Gleise gestoßen worden.

Der Staatsschutz ermittele wegen Körperverletzung und Beleidigung mit ausländerfeindlichem Hintergrund, teilte die Polizeidirektion Schwerin am Montag mit. Der Täter wurde festgenommen.

Der Mann hatte den Asylbewerber am Samstagabend angegriffen und dessen Rucksack auf die Gleise geworfen. Der 43-Jährige holte ihn sich zurück. Anschließend wurde er “mit Wucht auf die Gleise zurückgestoßen“ und verletzte sich am Bein, wie die Polizei weiter mitteilte.

“Der Asylbewerber hatte Glück, dass zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade kein Zug auf dem Gleis fuhr.“ Die Szene wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Der Täter wurde ermittelt und am Montag vorläufig festgenommen.

dapd

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion