Sie wollten nach Belgien

Polizei stoppt Schmuggler - 37 Hundewelpen „erbärmlich in Fahrzeug gepfercht“

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Ein Polizeibeamter kniet in einer Garage neben 37 beschlagnamten Hundewelpen verschiedenster Rassen, die am Abend des 27.12.2018 in einem Fahrzeug entdeckt wurden.

Die bayerische Polizei hat zwei Schmuggler gestoppt, die 37 Hundewelpen über Deutschland nach Belgien bringen wollten.

Pleystein - Sie konnten sich kaum rühren und winselten mitleiderregend: 37 geschmuggelte Hundewelpen hat die Polizei in Bayern aus einem Kleinwagen gerettet. Die Beamten kontrollierten Fahrer und Beifahrer auf der Autobahn 6 bei Pleystein in der Oberpfalz und entdeckten die offensichtlich erst wenige Wochen alten Tiere in fünf Hundeboxen, einem Karton und einem Hamsterkäfig.

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Hohe Strafen für Fahrer und Beifahrer - illegaler Welpen-Schmuggel

Es handelte sich nach Angaben der Ermittler vom Freitag unter anderem um Huskies, Malteser sowie Englische und Französische Bulldoggen. Die Welpen waren nicht geimpft und „erbärmlich in das Fahrzeug gepfercht“, wie ein Beamter in der Mitteilung zitiert wurde. Sie kamen nach der Kontrolle am späten Donnerstagabend in verschiedene Tierheime.

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Fahrer und Beifahrer erwarten Kosten von bis zu 25 000 Euro, die sich aus Bußgeld, Impfungen und Unterbringungskosten zusammensetzen. Die 41 und 43 Jahre alten Männer hatten die Welpen nach eigenen Angaben in Ungarn übernommen und wollten die Tiere über Tschechien und Deutschland nach Belgien bringen.

dpa

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