Warum der Betrieb für Barbara Hinterberger eine „Chance“ ist

Startschuss für Café „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz

Die neue Betreiberin Barbara Hinterberger vor der Café-Theke des Wasserburger Cafés „Die Schranne!
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Barbara Hinterberger betreibt ab Montag, 21. September, das Café „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.

Wasserburg am Inn - Neugierige Blicke ins Innere, fragende Mienen auf dem Marienplatz zwischen den Stühlen, ob man sich etwa schon setzen darf: Die Bürger sehnen sich nach der „Schranne“, das kann auch die neue Betreiberin Barbara Hinterberger bestätigen, die dem traditionsreichen Café im Herzen der Altstadt ab sofort neues Leben einhaucht.

„Die Wasserburger warten schon lange, das fiel deutlich auf, als wir die letzten Wochen noch gewerkelt und dem Café einen Feinschliff verpasst haben. Nun ist es soweit und ich darf mit Stolz aufsperren“, grinst die 30-Jährige, die bisher das Café Altensee in Soyen geführt hat. Dass es sie nun mitsamt ihren Kuchen und Torten in die Altstadt nach Wasserburg verschlägt, damit geht für sie ein Traum in Erfüllung.


Café "Die Schranne" am Wasserburger Marienplatz: Täglich ab 13 Uhr geöffnet


„Ich habe mich narrisch gefreut, dass ich von der Stadt Wasserburg den Zuschlag für dieses traditionsreiche Café bekommen habe“, betont Hinterberger bei der offiziellen Eröffnung des Cafés „Die Schranne“ am späten Montagvormittag, 21. September. Ab sofort dürfen sich hier Einheimische wie Touristen wieder Kuchen und Torten oder kleine Brotzeiten schmecken lassen. Von 13 bis 18 Uhr ist das Tagescafé täglich geöffnet. Einen Ruhetag legt das Team, das überwiegend von der bisherigen Betreiberin Monika Häuslmann übernommen werden konnte, vorerst nicht ein. Unterstützung bekommt Hinterberger auch von ihrer Familie, die der Soyenerin den Rücken stärkt. Mama Maria und Schwester Franziska arbeiten im Betrieb mit.

Laut der neuen Betreiberin gibt es ein „Soft-Opening“ - auch coronabedingt, damit die Schranne nicht sofort „überrannt" wird und die Abstands- und Hygieneregeln vorschriftsgemäß eingehalten werden können. Allgemein sieht Hinterberger die Coronakrise als "Chance für meinen weiteren Berufsweg, um mich entwickeln zu können".

Konditormeisterin aus Soyen neue Pächterin in Wasserburger Schranne

Die Konditormeisterin legt Wert auf regionale Zutaten und ist in engem Kontakt mit Lieferanten aus dem Raum Wasserburg. Kuchen und Torten werden frisch zubereitet und auf Bestellung auch gerne explizit angefertigt für diverse Feierlichkeiten - dann am liebsten mit drei bis vier Tagen Vorlaufzeit, wie Hinterberger unterstreicht.

Ein Einblick ins Innere des Cafés "Die Schranne"

Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb
Neuer Betrieb des Cafés „Die Schranne“ durch die junge Konditormeisterin Barbara Hinterberger aus Soyen
Barbara Hinterberger aus Soyen ist die neue Pächterin des Tagescafés „Die Schranne“ am Wasserburger Marienplatz.  © mb

Die Kompetenz sowie die Erfahrung von Hinterberger, das seien die ausschlaggebenden Argumente gewesen, die letztlich auch die Stadt überzeugt hätten, betont Bürgermeister Michael Kölbl vor Ort. „Wir vertrauen voll und ganz auf diese Aspekte und wünschen uns, dass sie möglichst lange Pächterin bleibt. Schließlich ist die Schranne eines der Aushängeschilder für das historische Bild Wasserburgs."

mb

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