Meridian: "Einen Plan B gibt es nicht"

Rosenheim - Dies sagte Landrat Josef Neiderhell zu den jüngsten Hiobsbotschaften über fehlende Triebzüge. Nun soll es Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer richten!

Ramsauer soll die Deutsche Bahn anweisen genügend Züge zum 15. Dezember zur Verfügung zu stellen, solange es Schwierigkeiten bei er Fertigstellung der "Flirt"-Triebzüge der Veolia gibt. In der nächsten Woche soll es bereits einen nächsten Krisengipfel geben.

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Landrat Neiderhell und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer wollen auf jeden Fall verhindern, dass sich die Situation der Pendler verschlechtert. Stadt und Landkreis pochen auf die abgeschlossenen Verträge und die Kernforderung: einen Halbstunden-Takt.

Da auch die gegenseitige Anerkennung von Fahrkarten mit der Deutschen Bahn noch nicht geklärt ist, beschwert sich Neiderhell laut dem OVB: "Das ist alles ausgehandelt worden. Da kann sich jetzt niemand wegducken."

Bei der Übernahme der Bahnstrecke München-Rosenheim und Holzkirchen-Rosenheim durch den Konzern Veolia am 15. Dezember werden auf jeden Fall Züge fehlen. Das wurde am Dienstag bei einem Krisentermin bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) in München deutlich.

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Quelle: rosenheim24.de

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