Interview vor ihrem Auftritt am Dienstagabend

Viktoria Nowak aus Valley bei DSDS: „Ich hatte Vorfreude darauf, endlich auf die Bühne zu gehen“

Viktoria Nowak aus Valley traut sich in der diesjährigen Staffel vor die DSDS-Jury.
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Viktoria Nowak aus Valley traut sich in der diesjährigen Staffel vor die DSDS-Jury.

Auch heuer sucht die Jury rund um Dieter Bohlen wieder Deutschlands beste Sängerinnen und Sänger. Auch Viktoria Nowak aus Valley möchte in den Recall kommen. Im Interview verrät die 20-Jährige, was sie zur Teilnahme bewegte und ob sie vor ihrem Auftritt aufgeregt war:

Valley - Die Jagd nach dem beliebten gelben Recallzettel geht weiter. Am Dienstag, 12. Januar, hoffen wieder zahlreiche Sängerinnen und Sänger, bei „Deutschland sucht den Superstar“ eine Runde weiter zu kommen. So auch die 20-jährige Viktoria Nowak aus Valley.


Die Bayerin studiert zurzeit BWL in Regensburg und lebt dort mit zwei Jungs in einer WG. In der Folge am Dienstagabend wagt sie sich dann vor die DSDS-Jury, die in diesem Jahr aus Dieter Bohlen, Maite Kelly und Mike Singer besteht.


DSDS-Castings: Viktoria Nowak aus Valley wagt sich 2021 vor die Jury

Doch wie kam es zur Teilnahme? „Ich schaue DSDS schon seit ich klein bin und habe damals auch mit meinen Freunden die Casting-Show ‚nachgespielt‘ und so getan, als würde ich gerade vor der Jury stehen. Als ich dann in der letzten Staffel Chiara D’Amico gesehen habe, hat sie mich so inspiriert, dass ich mich kurzerhand selbst beworben habe“, erzählt Viktoria im Gespräch mit rosenheim24.de.

Die Musik begleitet die Studentin schon von klein auf. „Meine Familie ist allgemein sehr musikalisch, also hatte ich schon von Anfang an Kontakt mit der Musik. Von Klassik, Reggae bis zu HipHop oder Pop. Mein Musikgeschmack ist grundsätzlich sehr breit aufgestellt“, so die 20-Jährige. Vor der DSDS-Jury präsentiert Viktoria Nowak dann den Song „Bubbly“ von Colbie Caillat.

Der Traum der 20-Jährigen wäre es, die Musik weiterhin intensiv als Hobby zu betreiben. „Ich würde gerne viele kleine Konzerte geben und auch Feste, Hochzeiten und Geburtstage singen. Die Musik als Nebenjob wäre also der absolute Hammer“, so die junge Frau aus Valley gegenüber rosenheim24.de.

Interview mit DSDS-Kandidatin Viktoria Nowak: „Ich war sehr gespannt auf die Jury“

DSDS-Urgestein Dieter Bohlen ist dafür bekannt, dass er die Kandidaten oft stark kritisiert. Die Aufregung der Teilnehmer vor dem Aufritt ist daher berechtigt. Die Valleyerin Viktoria Nowak war vor ihrem jedoch ganz entspannt: „Ich hatte viel mehr Vorfreude darauf, endlich auf die Bühne gehen.“ Allgemein war die 20-Jährige auch sehr auf die Jury gespannt.

Viktoria Nowak aus Valley bei ihrem Aufritt auf dem DSDS-Castingschiff.

Am heutigen Dienstagabend wird sich zeigen, ob Viktoria Nowak die DSDS-Jury um Dieter Bohlen überzeugen kann. Wenn Ihr sehen wollt, wie sich die 20-Jährige schlägt und ob sie in den Recall kommt, schaltet um 20.15 Uhr RTL ein. Die Studentin wird auf dem DSDS-Castingschiff zudem von Chiara D’Amico überrascht - ob ihr das Glück bringt?

DSDS castet in diesem Jahr auf einem Schiff

Die Castings (Aufzeichnung im September 2020) finden in diesem Jahr komplett auf dem Schiff „Blue Rhapsody“ statt, das durch das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Rheintal fährt und die Römerstädte Mainz, Koblenz und Köln passiert. Nur circa 100 Sängerinnen und Sänger bekommen hier den begehrten Recallzettel und müssen dann im Quickpick des Deutschland-Recalls in Köln antreten, wo sie in 5-er Reihen vor der Jury singen und auf die besten 44 Sängerinnen und Sänger reduziert werden.

Die diesjährige DSDS-Jury besteht aus Mike Singer, Maite Kelly und Dieter Bohlen (v.l.)

KZ-Vergleich von Ex-DSDS-Juror Michael Wendler

Eigentlich sollte die DSDS-Jury in diesem Jahr zu viert auftreten: Neben dem Pop-Titan Dieter Bohlen, Maite Kelly und Mike Singer sollte auch Schlagersänger Michael Wendler über die Talente urteilen.

Dieser wurde vom Sender jedoch kurzerhand komplett gestrichen und aus den bereits abgedrehten Folgen herausgeschnitten, nachdem er die Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung mit einem Konzentrationslager verglich. RTL-Geschäftsführer Jörg Graf stellte anschließend klar: „Wir verurteilen jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus sowie Diskriminierung auf das Schärfste.“

jg

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