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Beate Uhse stellt Insolvenzantrag

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Mann aus Landkreis Altötting abgestürzt 

Hergang zum tödlichen Bergunfall an der Hörndlwand unklar 

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Ruhpolding - Schon wieder hat sich ein tödlicher Bergunfall an der Hörndlwand ereignet. Ein Wanderer aus dem Landkreis Altötting wurde von zwei Kletterern tot aufgefunden. Der Unfallhergang ist bislang aber noch unklar. 

UPDATE, 12.38 Uhr:

Wie Thomas Schelshorn, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, chiemgau24.de auf Nachfrage mitteilte, laufen die Ermittlungen zum Unfallhergang und dem Absturzzeitpunkt derzeit noch. 

Wie es zu dem tödlichen Unfall kam, ist bislang noch ungeklärt. Falls es neue Erkenntnisse gibt, werde die Polizei jedoch nachberichten. 

Erstmeldung:

Ein 71-jähriger Mann aus dem Landkreis Altötting wurde am Donnerstag gegen 11.15 Uhr von zwei Kletterern an der Hörndlwand tot aufgefunden. Der Mann lag im Wandfußbereich der Hörndlwand und war aus bisher ungeklärter Ursache über steiles Felsgelände ca. 70 Meter abgestürzt. 

Mann war ohne Kletterausrüstung unterwegs

Beim Aufprall zog er sich schwerwiegende Verletzungen zu, die er nicht überlebte. Der Wanderer, der alleine unterwegs war, hatte keine Kletterausrüstung bei sich, jedoch ist das Gelände oberhalb der Absturzstelle für versierte Berggeher auch ohne Kletterausrüstung machbar. 

Der genaue Unfallhergang und der Absturzzeitpunkt sind noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an. Mit Hilfe der Bergwacht Ruhpolding wurde der abgestürzte Mann gemeinsam mit zwei Polizeibergführern geborgen und anschließend mit dem Polizeihubschrauber ins Tal ausgeflogen.

Bergunfall am Mittwoch

Erst am Mittwoch ereignete sich an der Hörndlwand ein tödlicher Unfall. Eine 70-jährige Frau aus dem Raum München brach beim Aufstieg bewusstlos zusammen und starb. Ihre Begleiter mussten in einem Großeinsatz der Ruhpoldinger Bergwacht vom Berg per Hubschrauber ausgeflogen werden.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein/mh/jg

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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