Unfall am Dienstagnachmittag

Mazda-Fahrer kam schwer verletzt ins Klinikum

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Ein Unfallwagen wurde schwer beschädigt.
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Griesstätt - Hinter der Innbrücke ereignete sich am Dienstag ein Unfall zwischen einem Mazda und einem Transporter. Der Teilabschnitt der St2079 wurde stundenlang gesperrt. *NEUE INFOS*

Der Polizeibericht zum Unfall:

Am Dienstag, 5. August, gegen 15 h ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall nahe der Innbrücke Griesstätt auf der Staatsstraße 2079.

Ein 50-jähriger Mazda-Fahrer kam aus ungeklärter Ursache in der leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender VW-Transporter konnte noch leicht ausweichen, es kam zur rechtsseitigen frontalen Teilkollision.

Dabei wurde der Mazda-MX5-Fahrer schwer verletzt, er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Rosenheim geflogen.

Von den drei Insassen des VW-Transporters wurden Fahrer und Beifahrer leicht, der hinten sitzende Mitfahrer schwerer verletzt. Lebensretter für die VW-Fahrer war der Sicherheitsgurt.

Beide Fahrzeuge wurden durch die Kollision in den tieferliegenden Straßengraben geschleudert, der VW kam auf der linken Seite zu liegen. Die Insassen konnten sich nach einiger Mühe selbst befreien und zur Straße hochklettern.

Schwerer Unfall bei Griesstätt

Beim gekippten VW bestand längere Zeit die Gefahr von auslaufendem Treibstoff. Nach Bergung des Fahrzeugs, mit einem extra aus Rosenheim herbei gerufenen LKW-Kran, konnten glücklicher Weise keine Umweltschäden festgestellt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Griesstätt und Rott war mit 23 und 18 Einsatzkräften und je drei Fahrzeugen am Unfallort. Die Totalsperrung der Staatsstraße 2079 zwischen Griesstätt und der Einmündung B15 dauerte von 15.10 Uhr bis 18 Uhr.

19.15 Uhr:

Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein Autofahrer, der von Griesstätt kommend in Richtung B15 unterwegs war, mit seinem Mazda in einer Kurve kurz hinter der Innbrücke von der Strecke abgekommen und krachte in die Böschung. Dabei hatte er noch Glück: Weil er mit einem entgegenkommenden Kastenwagen seitlich zusammengeprallt war, raste er nicht mit voller Geschwindigkeit in die Böschung. Womöglich rettete ihm der Fahrer des Kastenwagens, der hervorragend reagiert hatte, dadurch das Leben.

Auf Nachfrage von wasserburg24.de bestätigte die Polizeiinspektion Wasserburg, dass bei dem schweren Unfall vier Personen verletzt wurden.

Der Fahrer des Mazda wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die anderen drei beteiligten Personen wurden mittelschwer verletzt.

Bei dem Unfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Totalschaden.

Erstmeldung:

Nach ersten Angaben von der Unfallstelle krachte es gegen 15.15 Uhr, kurz hinter der Innbrücke in Richtung B15.

Der Rettungshubschrauber Christoph 14 wurde zur Unfallstelle gerufen. Über den Gesundheitszustand der Autoinsassen ist aber noch nichts bekannt.

Das Cabriolet landete dabei auf der Seite in der Böschung.

*weitere Informationen folgen*

Quelle: rosenheim24.de

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