Das Trauma des Doppelmörders

Rosenheim - Das Drama um den Doppelmörder Franz Müller nahm schon vor 40 Jahren seinen Lauf, als der gebürtige Rumäne als Kind traumatisiert wurde.

Unfassbare Tragödien, die plötzlich über Menschen hereinbrechen, haben oft eine lange Vorgeschichte. Im Fall von Doppelmörder Franz Müller, der erst seine Ex-Frau erschlug, dann seinen Sohn (3) und schließlich sich selbst erhängte, reicht sie - wie das Oberbayerische Volksblatt herausfand - sogar 40 Jahre zurück. Denn in seiner Kindheit musste Müller selbst eine schreckliche Erfahrung machen, die ihn vielleicht traumatisiert hat und die mit der unfassbaren Tat in Zusammenhang stehen könnte.

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Schon vor dem Doppelmord war Müller wegen seiner Brutalität mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Seine erste Frau berichtet von Körperverletzungen und Misshandlungen. Die Ermittlungen der Polizei sind auch nach dem Selbstmord des Doppelmörders nicht abgeschlossen. So ist weiterhin Müllers Handy verschwunden.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag im Oberbayerischen Volksblatt.

Quelle: rosenheim24.de

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