Warum Ray Manzarek in Rosenheim starb

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Verstarb am Pfingstmontag in Rosenheim: Ray Manzarek.

Rosenheim - Warum reiste "The Doors"-Rocklegende Manzarek noch kurz vor seinem Tod von den USA nach Bayern? Wir beleuchten seine letzten Tage:

Anfang der letzten Woche, reiste Ray Manzarek, Mitbegründer und Keyboarder der Band "The Doors" nach Bayern. Am Montag erlag er seinem Gallenkrebsleiden im RoMed-Klinikum. Doch warum ließ sich der weltbekannte Musiker im Endstadium seiner Krankheit nicht in den USA, sondern in Rosenheim behandeln?

Letzter Strohhalm: St.-Georg-Klinik in Bad Aibling

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Sein letzter Strohhalm, die Hoffnung auf eine Wendung, war die St.-Georg-Klinik in Bad Aibling. Hier verbrachte er wenige Tage in der Obhut des Teams um den Ärztlichen Direktor Dr. Friedrich R. Douwes, berichtet das Oberbayerische Volksblatt am Mittwoch. In der Fachklinik für Innere Medizin, mit dem Schwerpunkt Onkologie, ließen sich schon viele Prominente behandeln. Das Management des Musikers habe den Kontakt zur Klinik hergestellt.

Sein Körper war schon zu geschwächt

Wie die Heimatzeitung weiter recherchiert hat, wurde Manzarek dann Ende der vergangenen Woche, kurz vor Pfingsten, ins RoMed-Klinikum verlegt - sein Gesundheitszustand hatte sich zu diesem Zeitpunkt weiter verschlechtert. Im Kreis seiner Familie, begleitet von seiner Frau und seinen Brüdern, verstarb er dann am Montag.

mg

Quelle: rosenheim24.de

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