"Ich habe mich sicher gefühlt in Ägypten"

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Rust - Aufgrund der Unruhen sind die Bewerberinnen für die Miss Germany-Wahl zwei Tage früher als geplant aus Ägypten abgereist. Tanja Maderholz hat sich dort trotz allem sicher gefühlt.

"Es war richtig, dass wir früher abgereist sind", meint Tanja Maderholz am Telefon. Zwar habe sich die 21-jährige Mettenheimerin in der Hotelanlage in Hurghada sicher gefühlt, aus moralischen Gründen sei die Entscheidung aber gut gewesen. "Den Menschen in Ägypten geht es schlecht, da darf man nicht einfach wegsehen", so Maderholz. Ständiger Kontakt zum Auswärtigen Amt und zu einer Fluggesellschaft sowie Gespräche über das, was gerade vorgeht, hätten die 24 hübschen Mädchen während ihrer Zeit in Ägypten beruhigt.

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Die Bewerberinnen zur Miss Germany-Wahl haben ihr Programm in Hurghada gestrafft und auf viele Freizeitaktivitäten verzichtet. "Wir haben dann auch keine Ausflüge mehr gemacht, sondern sind in der Hotelanlage geblieben", berichtet Tanja. Trotzdem blickt die Mettenheimerin auf viele schöne Erinnerungen, wie ein Unterwassershooting oder einen Yachtausflug, zurück.

Am kommenden Samstag wird es Ernst für die 21-Jährige, die sich derzeit mit ihren Mitbewerberinnen auf die anstehende Wahl in Rust vorbereitet. Aufgeregt ist Tanja aber noch nicht. "Ich gehe das ganz olympisch an", lacht sie, "dabei sein ist alles."

Anette Mrugala

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Pixforce

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