Stoiber: "Müssen Griechen unterstützen"

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Bad Aibling - "Wieviel Euro braucht Europa? Wieviel Europa braucht der Euro?" Hohe politische Prominenz diskutierte am Donnerstag im Kurhaus.

"Im Grunde genommen haben alle Länder der EU und der Euro-Zone in den letzten Jahren und Jahrzehnten mehr ausgegeben als sie eingenommen haben. Alle Staaten sind enorm verschuldet. Das führt dazu, dass die Länder auf den Kredit-Markt gehen müssen und somit abhängig von den Finanzmärkten sind". So erklärt CSU-Ehrenvorsitzender Edmund Stoiber das Schulden-Problem in der Euro-Zone im Videointerview.

Eindrücke von der Podiumsdiskussion

Bilder von der Euro-Diskussion

Hoher politischer Besuch war am Donnerstagabend in das Kurhaus Bad Aibling gekommen. Das Thema: "Wieviel Euro braucht Europa? Wieviel Europa braucht der Euro?" Die CSU-Politiker Edmund Stoiber (Ministerpräsident a.D.), Georg Fahrenschon (Finanzminister Bayern), Angelika Niebler (Oberbayerische Europaabgeordnete) und Reinhold Bocklet (1. Vizepräsident des Bayerischen Landtages) diskutierten mit dem Wirtschaftexperten Bertram Brossardt (Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) über Fragen rund um die Schuldenkrise, die schon einige Länder der EU erfasst hat. Die Moderation übernahm der Redaktionsleiter Wirtschaft beim Bayerischen Rundfunk Marcus Bornheim.

Wie konnte es überhaupt zu einer Krise in dem Ausmaß kommen? Sind Euro-Rettungsschirme das Heilmittel? Und hätten Sie im Jahr 2011 wieder lieber D-Mark-Scheine im Geldbeutel? Im Videointerview stellt sich Edmund Stoiber den Fragen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Wochenendausgabe des Oberbayerischen Volksblatts und seinen Regionalausgaben.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © tj

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