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Hochwasser: Aufarbeitung dauert an

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So soll es in Freilassing nie wieder aussehen.
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Freilassing - Für die Stadt Freilassing geht nach dem Juni-Hochwasser auch nach der Vorstellung eines ersten Gutachtens die Ursachenforschung weiter.

"Das darf nicht mehr geschehen", darin sind sich die Stadtratsmitglieder und Stadtmitarbeiter einig, wenn sie über das Juni-Hochwasser diesen Jahres sprechen. Teile Freilassings waren komplett überschwemmt, das Wasser kam ohne Vorwarnung. Aber warum?

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Diese Frage beschäftigt die Stadt und den Stadtrat nach wie vor. Ein erstes Gutachten hat jetzt ergeben, dass es mehrere Faktoren dafür gab. Professor Dr. Peter Rutschmann von der TU München spricht von "vielen Fehleinschätzungen und Vernachlässigungen". Diese betreffen vor allem das Geschiebe, erklärt Pressesprecher Ulrich Zeeb BGLand24. Genau diese Problematik müsse jetzt genauer untersucht werden, um konkret sagen zu können, was ursächlich für das Hochwasser war.

Laut Rutschmann habe man in all den Jahren, in denen an der Saalach neue Bauwerke entstanden sind, nie die Auswirkungen auf den gesamten Fluss betrachtet, sondern nur immer den betroffenen Abschnitt. Genau das wird die Stadt jetzt voraussichtlich nachholen, um letztlich Hochwasserschutz-Maßnahmen ergreifen zu können, die wirklich schützen.

cz

Quelle: BGland24.de

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