Zusammenstoß mit Regionalbahn

Nach Zugunfall in Seeburg: So geht es dem Mann

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Nach Zugunfall: Wie geht es dem Mann aus Soyen?
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Soyen - Wie geht es dem jungen Mann, der am 17. Juni in Seeburg mit seinem Fahrzeug einen Zusammenstoß mit einem Zug hatte? Der Einsatz war nicht leicht für die Rettungskräfte.

Eine Schreckensnachricht am 17. Juni: Am unbeschrankten Bahnübergang ereignete sich in Seeburg (Gemeindegebiet von Soyen) ein Unfall mit einem Regionalzug. Ein 20-Jähriger stieß mit seinem Fahrzeug mit dem herbeikommenden Zug zusammen.

Der Einsatz für die Feuerwehrler war schwer, kommt der junge Mann doch aus dem eigenen Team. Sogar sein Vater hatte zunächst noch als Feuerwehrler geholfen, den Sohn aus dem Wrack zu retten.

"Was wir vor Ort gesehen haben, hat uns aber gleich Mut gemacht", erklärt Kreisbrandinspektor Georg Wimmer. Das Fahrzeug wurde an einer Stelle vom Zug erfasst, das den jungen Mann nicht direkt unter den Triebwagen geraten ließ, der Zug schleifte das Fahrzeug außerdem nicht allzu lange mit, der Verletzte konnte befreit und mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Rosenheim gebracht werden. Ein Kriseninterventionsteam hat sich umgehend um die Angehörigen kümmern können, die Feuerwehrler haben nach dem Einsatz untereinander viel geredet, um die Eindrücke und das Erlebte zu verarbeiten.

Jetzt die gute Nachricht: Seit dem Wochenende ist der 20-Jährige wieder zuhause. Er durfte das Krankenhaus verlassen, bleibende Schäden seien nicht zu erwarten, heißt es vom Umfeld des Verletzten. Die Genesung schreite gut voran. Knochenbrüche und eine Verletzung an einem Organ seien diagnostiziert worden. Die Familie und Freunde sind über den momentanen Gesundheitszustand des 20-Jährigen dennoch sehr froh. Die Bilder sahen schlimm aus. 

Quelle: rosenheim24.de

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