Heißer Samba trotz Kälte

Wo sind wohl diese Bilder entstanden?

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Samba trotz Regens: Coburg ließ sich nicht entmutigen

München - Wo gab es wohl am Wochenende solche Anblicke? Der erste Blick auf dieses Foto und die leicht bekleidete Samba-Tänzerin lässt an Rio de Janeiro denken. Doch wer genauer hinschaut, findet schnell einen Fehler.

Brasilianische Partystimmung trotz Wetter-Desaster: Rund 200.000 Besucher haben am Wochenende in Coburg eine große Samba-Party gefeiert. Wind, Regen, herbstliche Temperaturen - beim 21. Samba-Festival in Coburg haben sich die Gäste durch das wechselhafte Wetter am Wochenende die Feierlaune nicht verderben lassen. Rund 200 000 Besucher wollten sich das Festival nach Veranstalterangaben nicht entgehen lassen. Allein zum großen Samba-Umzug am Sonntagnachmittag versammelten sich mehrere tausend Menschen in den Straßen der Coburger Altstadt, um sich von den fröhlichen Klängen mitreißen zu lassen und die Kostüme der Tänzerinnen zu bewundern.

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Mehr als 100 Samba-Gruppen aus aller Welt mit insgesamt rund 3000 Sambistas hatten das dreitägige Programm gestaltet und die nordbayerische Stadt in eine Hochburg der brasilianischen Lebensfreude verwandelt. Nach Veranstalterangaben ist das Fest in Oberfranken das größte Samba-Festival außerhalb Brasiliens. „Eine Stimmung und Lebensfreude wie auf dem Karneval in Rio“, zitierten die Veranstalter die Stargäste Motsi Mabuse und Fernanda Brandao. Die amtierende Königin des Karneval aus Rio de Janeiro, Christiane Alves, versprach, in den kommenden Jahren wieder nach Coburg zu kommen.

dpa

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