Toter im Wassergraben - Obduktion noch am Freitag

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Schechen - Ein offenbar tragischer Unfall hat sich im Rosenweg ereignet. Ein Asylbewerber stürzte mit seinem Fahrrad in einen Wassergraben - und kam dabei ums Leben!

UPDATE 14.10 Uhr - Obduktion soll Todesursache klären

Eine Obduktion soll noch am Freitag die genaue Todesursache des in Schechen verstorbenen Fahrradfahrers klären. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilt, gibt es keinerlei Anzeichen auf Fremdeinwirkung oder Unfallflucht. Derzeit deutet alles auf einen tragischen Unfall hin. Man hofft weiterhin auf Zeugen, die den 32-jährigen Asylbewerber am Mittwochabend gesehen haben. Man wolle das Bewegungsmuster rekonstruieren, um erklären zu können, wie es zu dem Unfall kam, heißt es seitens der Polizei. Wie berichtet, war der 32-jährige zu Sturz gekommen, in einen Wassergraben gefallen und dort verstorben. Er hatte eine Arbeitserlaubnis, fuhr oft mit dem Fahrrad, war ortskundig und sehr gut integriert.

Quelle: Radio Charivari

Pressemitteilung der Polizei - 6.30 Uhr

In der Nacht vom 8. auf den 9. April kam es in der Gemeinde Schechen zu einem tragischen Verkehrsunfall, der für einen 32-jährigen Asylbewerber tödlich endete. Aus bislang ungeklärten Gründen kam der gebürtige Pakistani auf einem Feldweg oberhalb des Rosenwegs von der Straße ab und stürzte in einen Wassergraben. Aufgefunden wurde der Leichnam am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr durch einen Spaziergänger. Der Verstorbene war seit geraumer Zeit Angestellter bei der Firma „Wittmann Gartenbau“ in Schechen. Dort wurde er das letzte Mal gesehen, als er am 8. April gegen 17.15 Uhr seinen Arbeitsplatz mit seinem Fahrrad verließ.

Er war komplett dunkel gekleidet und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Unterwegs war er mit einem lila/grünen Mountainbike der Marke „Scott“. Der Verstorbene lebte in der Asylbewerberunterkunft Hochstätt und war in der Gemeinde Schechen ortskundig. Zeugen, die den Verstorbenen am Abend des 8. April noch gesehen haben, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/200-2200 zu melden.

Pressemeldung Polizei Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © re

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