+++ Eilmeldung +++

DNA-Spuren liefern Mann aus

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Drama auf der Ammer bei Peiting

Kajakfahrer verfängt sich mit Kopf unter Wasser und stirbt!

  • schließen

Rottenbuch - Ein tragischer Unfall hat sich auf der Ammer ereignet. Ein Kajakfahrer (65) hatte sich mit dem Kopf unter Wasser in einem Baum verfangen. Der Mann starb noch an Ort und Stelle.

Wie unser Partnerportal tz.de berichtet, passierte die Tragödie am Dienstag gegen 10 Uhr. Der 65-Jährige hatte sich mit einem Ehepaar (61 und 63 Jahre) zu einer Kajaktour von der Rottenbucher Ammermühle aus flussabwärts in Richtung Peißenberg aufgemacht. Die Boote hatten sie kurz vor zehn Uhr am Kraftwerk ins Wasser gelassen. Nach etwa 400 Metern Fahrt passierte das schreckliche Unglück. 

Gegen 10.15 Uhr wurden die Retter per Notruf verständigt, teilte Polizeisprecher Andreas Guske gegenüber der Zeitung mit. Der 65-Jährige hatte sich mit dem Kopf unter Wasser in einem Baum verfangen. Es gelang ihm nicht mehr, sich aufzurichten. Doch seine beiden Begleiter "schafften es unter größten Anstrengungen, den Mann zu befreien und ans Ufer zu bringen", so Guske. 

Dort begannen die beiden sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Obwohl kurz darauf ein zufällig anwesender Arzt an der Unfallstelle eintraf, konnte der wenig später hinzukommende Notarzt nur noch den Tpd des Kaufbeurers feststellen. Für die Helfer war der Einsatz anfangs schwierig. "Am Anfang wusste man nicht, wie man hinkommt", beschrieb Kreisbrandinspektor Ludwig Fernsemmer die Situation gegenüber der tz. Das Befahren der Flusses war zum Unfallzeitpunkt übrigens erlaubt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf unserem Partnerportal tz.de!

tz.de/mw

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Zurück zur Übersicht: Bayern

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser