„Vom Partner zum Sorgenkind“

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Kai Müller-Eberstein

Rosenheim/München – Der Bayerischen Oberlandbahn (BOB), die die Bahnstrecken in der Region seit dem 15. Dezember 2013 betreibt, droht jetzt neuer Ärger.

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Neuerliche Panne bei der BOB

Wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner Ausgabe am Donnerstag berichtet, wurde Geschäftsführer Kai Müller-Eberstein jetzt zum Rapport bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bestellt, nachdem dort zahlreiche Beschwerden eingegangen waren. Vor allem die Pünktlichkeit lasse zu wünschen übrig. BEG-Geschäftsführer Dr. Niggl sprach gar davon, dass sich die BOB „von einem zuverlässigen Partner zu einem Sorgenkind entwickelt“ habe. Außerdem will die BEG weitere Sanktionen gegen die BOB prüfen.

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Quelle: rosenheim24.de

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