Der "Aigner-Effekt" half der CSU bei Zweitstimmen

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Landkreis - Die CSU hat bei der Landtagswahl bei den Zweitstimmen kräftig zugelegt und die Verluste von 2008 nahezu wieder ausgeglichen. Das OVB nennt den Grund:

Wie die OVB Heimatzeitungen am Dienstag berichten, machte sich seit der letzten Landtagswahl vor fünf Jahren der „Aigner-Effekt“ bemerkbar. Dies hatte der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner bereits am Wahlabend kurz angesprochen. Die Bundeslandwirtschaftsministerin, die demnächst aus der Bundespolitik ausscheidet, hat laut OVB als Zugpferd ihrer Partei in der Region für dieses gute Ergebnis gesorgt.

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Im Gespräch mit dem OVB zeigte sich die Feldkirchenerin, die in ihrem Stimmkreis Miesbach das Direktmandat klar gewann, jedoch bescheiden. Sie sprach von einer „Mannschaftsleistung“ und einem „großen Schub“ durch die Mühen von Ministerpräsident Horst Seehofer.

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redro24/OVB Heimatzeitungen

Quelle: rosenheim24.de

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