Veolia-Linien droht ein verspäteter Start

Rosenheim - Ob Veolia im Dezember pünktlich den regionalen Schienenverkehr übernehmen kann, ist fraglich. Der Start des "Meridian" droht sich zu verschieben.

Im Moment ist nicht sicher, ob die Züge, die auf den Strecken zwischen Kufstein und München beziehungsweise Salzburg und München verkehren sollen, rechtzeitig fertig werden. Der geplante Start für die Übernahme des regionalen Zugverkehrs durch Veolia am 15. Dezember ist von der rechtzeitigen Lieferung der neuen Züge abhängig.

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Veolia-Sprecher Christian Glück bestätigte gegenüber den OVB-Heimatzeitungen, dass es bei der Produktion momentan zu Verzögerungen im "internen Zeitplan" kommt. Er sagte jedoch auch: "Den Fahrgästen stehen am 15. Dezember fabrikneue, komfortable Fahrzeuge zur Verfügung."

Für die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist es nicht überraschend, wenn Züge zu spät fertiggestellt werden. Geschäftsführer Fritz Czeschka sieht die Gründe unter anderem auch im komplizierten Zulassungsprozess der viel Zeit benötigt. Der zeitliche Verlauf dieses Prozesses sei nicht voraussehbar.

Den ausführlichen Hintergrundbericht finden Sie in den OVB-Heimatzeitungen

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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