Alexander-Exponate kommen an

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Weltberühmtes Porträt: Der Kopf stammt aus der ehemaligen Sammlung des österreichischen Adelsgeschlechts Schwarzenberg. Als Vorbild für dieses berühmteste erhaltene Porträt Alexanders des Großen diente eine bronzene Statue seines „Hofbildhauers“ Lysipp.

Rosenheim - Am 22. März öffnet die Ausstellung "Alexander der Große" im Lokschuppen. Für die Restauratoren beginnt nun die ganz heiße Vorbereitungsphase.

Wie das Oberbayerische Volksblatt am Freitag berichtet, sind derzeit die Experten Bettina Bombach-Heidbrink, vom Badischen Landesmuseum Karlsruhe, der Dachauer Restaurator Ernst Bielefeld und Kurator Prof. Dr. Rupert Gebhard mit der Einrichtung der Ausstellungsvitrinen beschäftigt.

Um sicher zu gehen, dass die Ausstellungsstücke auch tatsächlich unbeschädigt in Rosenheim angekommen sind, werden die Exponate mit Fotos vor dem Transport verglichen. Schließlich weiß Lokschuppen-Leiter Peter Miesbeck: "Jeder Transport birgt Gefahren!".

Restaurator Bielefeld zieht gegenüber dem OVB ein positives Zwischenfazit der Vorbereitungen: "Wir liegen sehr gut im Zeitplan."

Diese Exponate sieht man bald im Lokschuppen:

Diese Exponate kommen in den Lokschuppen

Richtig spannend wird es dann noch mal am 19. März, zwei Tage vor der Ausstellungseröffnung. Dann nämlich trifft ein 300 Kilo schweres Relief aus dem Pariser Louvre an. Somit müssen die Beteiligten bis zum letzten Moment hochkonzentriert arbeiten, damit tatsächlich alles heil ausgestellt werden kann. 

Lokschuppen baut um für Alexander

Der Lokschuppen im Umbau

mg

Quelle: rosenheim24.de

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