Diese Exponate kommen in den Lokschuppen

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Goldene Zierde Dieses aufwendig gearbeitetes goldenes Flechtband mit Anhänger in Form von Speerspitzen ist ein typischer Frauenschmuck sowohl bei den Griechen wie bei den Makedonen.
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Im Löwenskalp In der Ausstellung wird eine eigens angefertigte neue Farbrekonstruktion eines Abschnittes des „Alexandersarkophages“ gezeigt. Herstellung auf Grundlage modernster Technik: Röntgenfluoreszenzanalyse, UV-VIS-Spektroskopie, 3-D Scanning, stereolithographische Ausformung. Auf dem aus der Königsnekropole von Sidon (Libanon) stammenden Sarkophag des Königs Abdalonymos, eines Freundes Alexanders, konnten insgesamt 22 Farbpigmente nachgewiesen werden, die für eine farbige Rekonstruktion verwendet wurden. Im gezeigten Abschnitt ist Alexander der Große zu Pferd als Sieger über die Perser gezeigt. Er trägt einen Löwenskalp als Helm, mit dem er als Nachfahre und Nachfolger des größten griechischen Helden Herakles verherrlicht wird.Farbrekonstruktion der Figur Alexander des Großen auf dem „Alexandersarkophag“
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Göttlicher Schutz Die Marmorstatue zeigt Alexander mit einem göttlichen Mantel, der Ägis, schuppenbesetzt und mit dem Haupt der Medusa geschmückt. Der Statuentypus charakterisiert Alexander als ‚Heros Ktistes‘, als Gründungsheld, von Alexandria. Die ungewöhnliche rechteckige Form des Mantels nimmt Bezug auf den Grundriss der am Reißbrett entworfenen Hafenstadt an der ägyptischen Mittelmeerküste.Römische Kopie nach einem griechischen Original Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe
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Weltberühmtes Porträt Der Kopf stammt aus der ehemaligen Sammlung des österreichischen Adelsgeschlechts Schwarzenberg. Als Vorbild für dieses berühmteste erhaltene Porträt Alexanders des Großen diente eine bronzene Statue seines „Hofbildhauers“ Lysipp. Porträt Alexander des Großen („Alexander Schwarzenberg“) Tivoli. Um Christi Geburt. Augusteische Kopie nach einem Original um 330 v. Chr.München, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek
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Alexander von hinten Die Qualität dieses berühmten Porträtkopfes wird auch in der Rückansicht deutlich: Wildbewegte Locken unterstreichen die Dynamik im Bildnis des Makedonenherrschers. Porträt Alexander des Großen („Alexander Schwarzenberg“) Tivoli (?). Um Christi Geburt. Augusteische Kopie nach einem Original um 330 v. Chr.München, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek
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Attischer Helm Der Name dieses Typs ist von dem Helm abgeleitet, den die Göttin Athena auf den attischen Münzen trägt. Der Berliner Helm steht am Beginn einer Entwicklung des attischen Helms, der sich durch einen vorkragenden Stirnschirm, einen herabgezogenen Nackenschutz und bewegliche Wangenklappen auszeichnet.Oberägypten, griechisch. 2. Häfte 5. bis 1. Hälfte 4. Jh. v. Chr.Berlin, Antikensammlung der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz.
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Bildnis der Mutter Die goldene Gedenkmünze zeigt Olympias, die Mutter Alexanders des Großen. Sie ist im Profil dargestellt, mit Diadem und Schleier sowie einem Szepter in der Hand. Das wertvolle Medaillon ist eines der ganz wenigen Bilder der Olympias. Es war ein wertvolles Geschenk des römischen Kaisers in Erinnerung an Alexander den Großen. Die Darstellung geht auf ein griechisches Bild der Olympias zurück.Medaillon mit dem Bildnis der Olympias Abukir (Ägypten), 1. Hälfte des 3. Jh. n. Chr. Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin
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Die Rückseite der Olympiasmedaille zeigt eine reitende Nereide (Meernymphe) auf einem Fabelwesen
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Alexanders gewaltiger Feldzug nach Osten: Von 334 bis 323 v. Chr. 23.480 km Wegstrecke auf dem Landweg

Quelle: rosenheim24.de

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