Die Rosenheimer Polizei informierte

Vergewaltigung am Inndamm: Darum gibt es keine neuen Infos

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Rosenheim - Zuletzt gab es Mitte Dezember neue Informationen über den Stand der Ermittlungen im Fall der brutalen Vergewaltigung am Inndamm. Nun erklärte die Polizei, warum seitdem nichts mehr öffentlich gemacht wird.

Auch knapp zwei Monate nach der brutalen Vergewaltigung am Inndamm in Rosenheim ist die Polizei zuversichtlich den Täter zu fassen. Man habe zahlreiche Spuren sicher gestellt und werte derzeit auch noch aus, sagte Polizeisprecher Andreas Guske gegenüber Radio Charivari. Oftmals würden sich Ermittlungen über einen längeren Zeitraum ziehen. Es gebe viele Fälle, in denen der Täter auch nach langer Zeit noch ermittelt werden konnte.

Im Fall der Vergewaltigung sei man aber noch nicht an diesem Punkt. Die Ermittler sind der Meinung noch genügend Ansatzmöglichkeiten zu haben, um zu einem Ergebnis zu kommenund zwar nicht erst in einigen Jahren, so Guske. Welche Spuren gesichert wurden, wollte er aber nicht sagen. Alles was man veröffentliche, erfahre auch der Täter. 

Wie berichtet war am 26. November am Inndamm in Rosenheim eine 29-jährige Frau brutal vergewaltigt worden. Der Täter hatte die Frau zwischen 19:30 und 20 Uhr von hinten angegriffen und in ein Waldstück gezerrt.

Quelle: Radio Charivari

hs

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Polizei Rosenheim

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser