Wohnhausbrand: Kripo ermittelt

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Rosenheim - Weil es in einem Mehrfamilienhaus in der Westerndorfer Straße brannte, musste am Freitagabend die Feuerwehr ran. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

In einem Mehrparteienhaus ist es am Freitagabend, 31.01.2014, zu einem Brand gekommen. Der Sachschaden hält sich in Grenzen, jedoch mussten drei Personen vorsorglich wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung ambulant behandelt werden. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 22.00 Uhr dürfte der Brand in einem Flur des Mehrparteienhauses in der Westerndorfer Straße entstanden sein. Anwohner bemerkten den starken Rauch, der sich in Flur, Treppenhaus und auch bereits in Wohnungen ausgebreitet hatte. Die hinzugezogenen Feuerwehrkräfte konnten das Feuer, welches im Bereich eines abgestellten Kinderwagens ausgebrochen sein dürfte und eine nebenliegende Wohnungseingangstüre bereits in Mitleidenschaft gezogen hatte, innerhalb kurzer Zeit löschen. Jedoch mussten die Einsatzkräfte auf Grund der starken Rauchentwicklung mehrere Wohnungen öffnen, um sicherzustellen, dass sich darin nicht den Rauchgasen ausgesetzte Menschen befanden.

Drei Anwohner kamen schließlich wegen dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Untersuchung kurzfristig ins Krankenhaus. Der Brandschaden am Gebäude selbst konnte durch den schnellen Feuerwehreinsatz in Grenzen gehalten werden, allerdings erlitten sowohl Flur und Treppenhaus, als auch einige Wohnungen Schäden durch Verrußung. Die Sachschadenshöhe dürfte mindestens 15.000 Euro betragen.Noch am Abend übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes der Rosenheimer Kripo die Ermittlungen. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © re

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