Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Fälle im Erzbistum München und Freising vertuscht?

Missbrauch in der katholischen Kirche: Gutachten belastet Papst Benedikt schwer

Missbrauch in der katholischen Kirche: Gutachten belastet Papst Benedikt schwer

Roman des Nobelpreisträgers Gurnah erscheint auf Deutsch

Abdulrazak Gurnah
+
Der tansanische Schriftsteller Abdulrazak Gurnah posiert vor einer Pressekonferenz.

Pünktlich zur Verleihung des Literaturnobelpreises an Abdulrazak Gurnah erscheint im Dezember ein weiterer seiner Romane auf Deutsch. Der Penguin Verlag (München) veröffentlicht „Das verlorene Paradies“ am 7. Dezember - drei Tage vor der Übergabe des Preises. Im Original wurde der Roman bereits 1994 veröffentlicht und markierte nach Verlagsangaben Gurnahs Durchbruch als Schriftsteller.

München - Der Roman thematisiert unter anderem die brutale deutsche Kolonialherrschaft in Tansania. Auf der Insel Sansibar, die zu Tansania gehört, wurde der Autor im Jahr 1948 geboren. Ende der 1960er Jahre kam er als Flüchtling nach Großbritannien, wo der mittlerweile ehemalige Professor für englische und postkoloniale Literatur seither lebt. Als die Schwedische Akademie ihn Anfang Oktober für viele überraschend zum Literaturnobelpreisträger kürte, waren seine fünf bis dato ins Deutsche übersetzten Bücher allesamt nicht lieferbar.

(HINWEIS: Berichtigung der Meldung vom 6. November 2021: Dort hatte es im zweiten Absatz geheißen, die Insel Sansibar sei eine Kolonie gewesen. Nun wird klargestellt, das dem nicht so war.) dpa

Kommentare