Fetisch-Party im Kurhaus hat ein Nachspiel

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Bad Reichenhall - Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain distanziert sich von der Fetisch-Party im Königlichen Kurhaus. Es werde ein strenges Maßnahmenpaket vorbereitet.

Die Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain war nicht der Veranstalter des "Maskenballs für Erwachsene" vom 21. Juni 2014 im Königlichen Kurhaus Bad Reichenhall.

Als Vermieter der Räumlichkeiten wurde der Charakter der Veranstaltung im Rahmen der gültigen Vertragsbedingungen überprüft, es konnte kein fragwürdiger Hintergrund festgestellt werden. Den jetzt kursierenden Gerüchten wird detailliert nachgegangen, etwaig berechtigte Kritikpunkte werden besonders genau überprüft.

Die Geschäftsführerin der Kur GmbH bereitet ein strenges Maßnahmenpaket vor, welches im kommenden Gesellschaftergespräch diskutiert und verabschiedet werden soll. Es wurde bereits eine externe Anwaltskanzlei beauftragt, um die derzeitigen allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mieter und Veranstalter zu präzisieren. Darüber hinaus werden die Handlungsspielräume für Mieter und Veranstalter der von der Kur-GmbH gepachteten staatlichen und kommunalen Gebäude in der Kurstadt vertraglich weiter eingegrenzt sowie verbindliche Vermietungskriterien im Sinne des Bayerischen Staatsbad-Images festgelegt.

Pressemitteilung Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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