Notarzteinsatz am Raublinger Bahnhof

Familienvater (53) wurde von Zug erfasst und getötet

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Raubling - Am Dienstagmittag kam es zu einem Notfalleinsatz am Bahnhof in Raubling. Die Zugstrecke zwischen Rosenheim und Brannenburg wurde gesperrt.

UPDATE, 16 Uhr: 53-Jähriger von Zug erfasst und getötet

Wie Stefan Sonntag, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, gegenüber der Redaktion von rosenheim24.de angab, sei der Grund für den Notarzteinsatz am Dienstagmittag, gegen 11.46 Uhr, anscheinend ein tragischer Unfall gewesen. Ein 53-jähriger Mann habe vermutlich die Gleise überqueren wollen und sei dann von einem EC-Zug, der nach Rosenheim unterwegs gewesen war, erfasst und getötet worden. Genaue Hinweise, weshalb sich der Familienvater auf den Gleisen aufgehalten habe, gibt es aber laut Stefan Sonntag bisher noch nicht.

Vor Ort hat der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Rosenheim den Fall aufgenommen. 

UPDATE, 14.55 Uhr: Polizeieinsatz beendet, Zugstrecke wieder freigegeben

Laut Stefan Sonntag, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, können derzeit noch keine Details zu dem Vorfall genannt werden.

Erstmeldung

Am Bahnhof in Raubling kam es am Dienstagmittag zu einem Notarzteinsatz. Neben dem Notarzt befinden sich auch Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. 

Wie der Meridian auf der Homepage bekannt gab, ist die Zugstrecke zwischen Rosenheim und Brannenburg gesperrt. Das bedeutet, dass Züge aus Richtung Kufstein in Brannenburg enden und dann zurück nach Kufstein fahren. Die Züge, die in Richtung Kufstein unterwegs sind, enden nun in Rosenheim und verkehren dann zurück nach München. 

Für die Passagiere, die nach nach Brannenburg unterwegs waren, wurde ein Schienenersatzverkehr von Taxen in Rosenheim in der Klepperstraße eingerichtet.

*Weitere Informationen folgen*

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild

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