B15 neu: "Zubetonieren" der Landschaft

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Ramerberg - Bei einer Diskussionsrunde zum Bau der B15 neu stellten sich die Bürgermeister von Ramerberg, Rott und Pfaffing gegen den Bau der Trasse: Die Landschaft würde "zubetoniert".

Bei einer Diskussionsrunde im Gasthof Esterer, bei der es ums Thema B15 neu ging, kochten einmal mehr die Emotionen hoch. Christine Degenhart, Bezirksrätin der Freien Wähler, lud zum Gespräch, um eine bürgernahe Lösung zum Ausbau der Bundesstraße zu finden. Sie schlug vor, die bestehende B15 zumindest teilweise in die neue Trasse zu integrieren, sie um Überholspuren zu erweitern und auch Ortsumfahrungen einzuplanen.

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Diesem Plan widersprachen die Bürgermeister aus Ramerberg, Rott und Pfaffing, die für einen Ausbau der alten B15 eintraten. Wie die Wasserburger Zeitung in der heutigen Ausgabe schreibt, prangerten die Gemeindeoberhäupter ein "Zubetonieren" der Landschaft als Folge des B15-neu-Baus an. Zudem entstünden im Bau von Zu- und Abfahrtsstraßen hohe Kosten für die Gemeinden, die selbst keinerlei Nutzen von der Trasse hätten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB-Heimatzeitungen.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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