Nach Bobunfall: Prozess vor dem OLG München

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München/Schönau - Der Unfall ereignete sich im Jahr 2009: Eine 21-jährige Bobpilotin krachte im Eiskanal gegen einen anderen Bob. Nun verhandelt das Oberlandesgericht.

Der Fall einer am Königssee schwer verletzten Bobpilotin wird heute am Oberlandesgericht München verhandelt. Die Klage richtet sich gegen den deutschen Bob- und Schlittenverband sowie gegen den damaligen Startleiter.

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Bob-Fahrerin wartet weiter auf Schadensersatz

Bob-Pilotin fordert eine Million Euro

Im Jahr 2009 war eine damals 21-jährige russische Bobpilotin in einen schweren Unfall am Königssee verwickelt und überlebte nur knapp. Im Eiskanal stießen zwei Bobs zusammen. Dabei verletzte sich die Frau lebensgefährlich. Mittlerweile musste sie knapp 40 Operationen über sich ergehen lassen. Sie fordert 450.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld sowie eine monatliche Rente von 10.000 Euro.

Archiv: Fotos vom Unglückstag

Bilder vom Unglücksort

Quelle: BGland24.de

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