Drei weitere Insassen schwer verletzt

Tragödie auf Bundesstraße: Fünfjährige stirbt nach Frontalunfall

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Tödlicher Unfall: Ein fünfjähriges Mädchen ist nach einem Frontalcrash auf der Bundesstraße 8 ums Leben gekommen.

Bei einem Frontalunfall mit einem Sattelzug sind alle vier Insassen eines Pkw schwer verletzt worden. Für ein fünfjähriges Mädchen kommt alle Hilfe letztlich zu spät.

Pfatter - Ein fünfjähriges Mädchen ist einen Tag nach einem schweren Verkehrsunfall bei Pfatter (Landkreis Regensburg) im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war bei dem Unfall tags zuvor ein Auto mit vier Insassen auf der Bundesstraße 8 frontal in einen Sattelzug auf der Gegenfahrbahn gekracht. Ein tödlicher Unfall ereignete sich auf der B8 im Landkreis Fürth, berichtet Merkur.de*.

Bei dem Aufprall wurden der 46 Jahre alte Autofahrer, sein 59-jähriger Beifahrer und seine zwei Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren zunächst schwer verletzt. Die Unfallursache muss noch geklärt werden, der 58-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Nach einem schweren Flixbus-Unfall auf der A9 sucht ein dabei schwer verletzter Insasse seinen Retter, wie merkur.de* berichtet. Nachdem ein Leichenwagen in einen Unfall verwickelt war, gingen mehrere Anrufe besorgter Bürger bei der Polizei ein - auch darüber berichtet merkur.de*. Auf der Seite findet Sie auch einen Artikel über die Rettung eines schwer verletzten Hundes durch die Münchner Feuerwehr - das Tier hatte sich nach einem Unfall unter ein geparktes Auto geflüchtet. Zu einem spektakulären Unfall mit drei Lastwagen auf der A99 findet Sie auf merkur.de* sogar ein Video. Ein Mann aus Kempten soll wohl seinen eigenen Sohn getötet haben. Aus Rache an der Mutter, die ihn verlassen hatte, schlug er das Baby wohl gegen Möbel.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

dpa

Ein vierjähriges Mädchen ist auf einem Spielplatz in Odelzhausen schwer am Auge verletzt worden. Es blieb an einem Stück Stacheldraht hängen, berichtet Merkur.de*.

Zu schrecklichen Szenen kam es in einem Betonwerk in Regensburg: Zwei Personen wurden in einem Silo unter Tonnen von Sand begraben.

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