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Bundeswehr-Hubschrauber in Mali abgestürzt

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„Oide Wiesn“ bleibt die „oide Wiesn“

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Das historische Oktoberfest 2010

München - Wie soll das historische Oktoberfest künftig heißen? Ganz München suchte einen Namen, jetzt steht er fest und ist keine Überraschung. Das Schmunzel-Ergebnis...

Die „oide Wiesn“ bleibt die „oide Wiesn“!

Zu diesem Ergebnis kam nach ausführlicher und intensiver Diskussion und mehreren Abstimmungsrunden  die achtköpfige Jury der Stadt München unter Leitung des Referenten für Arbeit und Wirtschaft, Dieter Reiter.

Die Jury, bestehend aus den Mitgliedern des Münchner Stadtrates Helmut Schmid (SPD), Lydia Dietrich (Grüne/Rosa Liste), Josef Schmid (CSU) und Gabriele Neff (FDP) und den Sachverständigen Siegfried Bradl (Förderverein Bairische Sprache und Dialekte), Hermann Memmel (Münchner Schau- steller-Stiftung und Festring München), Georg Ried (Musiker, Dirigent und Moderator) und Richard Süßmeier (Gastronom), hatte die schwierige Auf- gabe, unter 16 Vorschlägen auszuwählen. Am Ende konnte sich mit 6:2 die „Oide Wiesn“ gegen die „Gmiatliche Wiesn“ durchsetzen. Damit war der Vorschlag der Hörerinnen und Hörer des Programms Bayern 1 des Bayerischen Rundfunks erfolgreich.

Der Dank der Stadt München geht an die Medienpartner Münchner Merkur, tz, Süddeutsche Zeitung und Abendzeitung sowie das Programm Bayern 1 des Bayerischen Rundfunks und das offizielle Stadtportal muenchen.de sowie an alle Leser und Hörer, die die Vorschläge eingereicht haben. Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Toll, dass sich so viele Münchnerinnen und Münchner an der Namensfindung beteiligt haben. Auf eine gmiatliche, oide Wiesn.“

Pressemitteilung der Stadt München

Quelle: rosenheim24.de

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