Antrag auf Änderung der Baugrenzen

Nächste Pleite: Weiß scheitert mit Antrag

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Schechen - Ein letzter Versuch, den Abbruch doch noch zu verhindern: Könnte man die Baugrenzen des früheren Event-Stadels nicht ändern? Aber der Gemeinderat will sich nicht "lächerlich" machen lassen.

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Bisher half alles nichts: Weder das Münchner Verwaltungsgericht, noch der Petitionsausschuss des Landtags noch das Landratsamt stellten sich auf die Seite von Georg Weiß. Sein ehemaliger Event-Stadl widersprach sowohl den im Bebauungsplan festgelegten Baugrenzen als auch der vorgesehenen Nutzung: Party statt Lagerhalle. Die Gremien verlangten einen Rückbau, was nach Weiß' Ansicht auf einen Abriss hinauslaufen würde.

Antrag einstimmig abgelehnt

Jetzt versuchte er es ein vielleicht letztes Mal - vor dem Schechener Gemeinderat. Könnte man die Baugrenzen nicht abändern, so dass ein Rückbau doch nicht notwendig wäre? Doch die Räte schmetterten Bussi-Schorschis Antrag einstimmig ab, wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet! "Wir können einen Schwarzbau nicht nachträglich legalisieren", begründete Bürgermeister Hans Holzmeier die Entscheidung - andernfalls würde sich der Gemeinderat lächerlich machen.

Die Rückbaumaßnahmen, die Weiß bisher vornahm, hätten am Grundriss des ehemaligen Event-Stadls schließlich nichts geändert. Auch die Änderungen im Innenbereich seien "nur Kleinigkeiten", so Holzmeier im Oberbayerischen Volksblatt. Jetzt bleibt Bussi-Schorschi wohl nichts anderes mehr übrig, als ein Neubau: Denn wegen seinem Gartenbauunternehmen sei er auf das Gebäude angewiesen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der heutigen Ausgabe des Oberbayerischen Volksblattes oder unter www.ovb-online.de.

Quelle: rosenheim24.de

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