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am Münchner Hauptbahnhof

Nach Schlägerei: Somalier bei Flucht vor der Polizei angefahren

München - Drei Männer, die sich am Mittwochmorgen (25. Mai) am Hauptbahnhof wechselseitig körperlich attackierten, flüchteten vor Bahnsicherheitsmitarbeitern. Bei der Flucht wurde ein Ostafrikaner von einem Fahrzeug erfasst und verletzt.

Am Mittwochmorgen wurde die Bundespolizei von der Leitstelle der Deutschen Bahn-Sicherheit darüber informiert, dass es in der Schalterhalle zu einer Schlägerei gekommen sei und die Beteiligten flüchtig wären.

Gegen 06:20 Uhr soll es am Haupteingang zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 21-jährigen Somalier und einem Mann bisher unbekannten Alters und unbekannter Herkunft gekommen sein. Der körperliche Streit verlagerte sich in die Schalterhalle, wo der 21-Jährige den Unbekannten und einen 19-jährigen Somalier angegriffen haben soll.

Bahnsicherheitsmitarbeiter wurden auf den lautstarken Vorfall aufmerksam und versuchten die drei Beteiligten bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei festzuhalten. Dies misslang jedoch, die Personen flüchteten. Einer, der 21-jährige Somalier mit Wohnort Moosburg, soll dabei vom Haupteingang Richtung Schützenstraße gelaufen sein.

21-Jähriger wird von Fahrzeug erwischt

Nach ersten Ermittlungen soll er vor einem haltenden Linienbus am Bahnhofsvorplatz vorbei direkt in ein herannahendes Fahrzeug gelaufen sein. Der 21-Jährige wurde vor der Straßenbahnhaltestelle von dem Transporter erfasst und verletzt. Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall werden von der Münchner Verkehrspolizei (VPI VU) geführt.

Während der 19-jährige Somalier, wohnhaft in Reutlingen, von einer Streife der Bundespolizei gestellt und vorläufig festgenommen werden konnte, flüchtete der dritte Beteiligte unerkannt. Der Festgenommene 19-Jährige musste aufgrund starker Alkoholisierung (2,38 Promille) und in der Motorik begründeten Ausfallerscheinungen in Schutzgewahrsam genommen und ausgenüchtert werden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

Rubriklistenbild: © dpa

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