Kabarettistin voller Wut

Monika Gruber: "Grattler, Drecksverein" - Ärger um Tickets für Olympiahalle

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Monika Gruber
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München - Am 11. Dezember präsentiert Monika Gruber ihr Programm "Wahnsinn!" in der Olympiahalle. Doch beim Kartenvorverkauf lief einiges schief. Vor allem die Internetplattform "viagogo" verärgert die "Gruaberin". 

Viele Fans konnten den Verkaufsstart für Monika Gruber live in der Olympiahalle München kaum erwarten. Einige Hardcore-Fans nahmen sich am Montag sogar frei, um rechtzeitig über das Internet die begehrten Karten erwerben zu können. 

München: Monika Gruber Auftritt in Olympiahalle

Doch im Zuge des Vorverkaufs lief einiges schief. Bereits am Sonntagabend veröffentlichte die sympathische Sprücheklopferin aus Erding ein emotionales Video. Denn der Internethändler "viagogo" hatte am Wochenende bereits Tickets bzw. Vorreservierungen für das Event am 11. Dezember angeboten, obwohl der Vorverkauf am Montag, 22 Oktober, erst offiziell startete. 

Monika Gruber fand im Zusammenhang mit dem Internethändler "viagogo" und dessen Vorgehensweise deutliche Worte: "Dieser großartige Schwarzmarkt, Grattler-Verein... schert sich ja wirklich um gar nichts." 

Monika Gruber beschimpft "viagogo"

Des Weiteren bittet sie ihre Fans, Karten nur über ihre Homepage bzw. ihre Agentur "Stage" zu kaufen. Da die Tickets personalisiert sind, sei es gut möglich, dass Zuschauer mit bei "viagogo" erworbenen Karten am 11. Dezember keinen Zutritt erhalten. „Wir müssen zusammenhalten gegen diesen Drecksverein“

Rammstein hatte Ende 2018 eine einstweilige Verfügung gegen viagogo vor dem Hamburger Landgericht erwirkt.

Homepage bricht zusammen 

Doch leider war dies nicht die letzte schlechte Nachricht für Monika Gruber und ihre Fans. Wie die Kabarettistin am Montagabend, wieder über Instagram, bekannt gab, brach die Homepage ihrer Agentur kurz vor Verkaufsstart am Montagmorgen zusammen. 

"Ich habe mir den Vorverkauf ganz anders vorgestellt. Ein böser Mensch hat um 8.45 Uhr unsere Homepage lahmgelegt." Aktuell habe die Agentur Stage 4.000 E-Mails zu beantworten und keinen Überblick über die Situation.

mz

Quelle: rosenheim24.de

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