Nach Horrorunfall mit drei Toten in München

Wie schnell war der schwere BMW bei der Todesfahrt?

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München - Auch vier Tage nach dem schrecklichen Unfall mit drei Toten auf der Wasserburger Landstraße hat sich der Schock in Trudering noch nicht gelegt. Die Polizei ermittelt weiter bezüglich der Ursache.

Bei dem Horrorunfall war ein schwerer BMW X5, der von einem 60-Jährigen aus dem Raum Ebersberg gelenkt wurde, an der Ecke Jagdhornstraße nahezu ungebremst auf einen Kleinwagen aufgefahren, der mit vier Franzosen besetzt war, die in München zu Besuch waren. Zwei Menschen, die im Fond des Opel saßen, waren auf der Stelle tot. Ein weiterer Mann, der Fahrer (29), starb einen Tag später in einem Münchner Krankenhaus.

Die Frage, die sich nun viele Zeugen und Anwohner stellen, ist klar: Wie schnell muss der BMW X5 unterwegs gewesen sein, um einen so schwerwiegenden Unfall verursachen zu können? Die Polizei in München hat darauf noch keine Antwort. Das berichtet unser Partnerportal tz.de. "Das kann man noch nicht sagen", erklärte eine Sprecherin, zumal Zeugenaussagen in einem solchen Zusammenhang nicht immer zuverlässig seien. Deswegen soll nun ein unfallanalytisches Gutachten Aufschluss geben, mit welcher Geschwindigkeit der BMW über die Wasserburger Landstraße raste.

Schwerer Unfall auf Wasserburger Landstraße

Der Unfallfahrer selbst steht laut tz.de unter Schock und konnte bisher von der Polizei offenbar noch nicht vernommen werden. Ebenso unklar ist, ob der Mann zum Unfallzeitpunkt unter Drogen- und/oder Alkoholeinfluss stand. Geschockte Anwohner hatten bereits berichtet, dass es sich bei der Wasserburger Landstraße um eine regelrechte "Rennstrecke" handeln soll.

Quelle: rosenheim24.de

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