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Geschäft mit Süßwaren stagniert

Milde Temperaturen: Lebkuchen & Co. als Ladenhüter

Der warme Dezember hat auch der Süßwarenbranche zu schaffen gemacht. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
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Der warme Dezember hat auch der Süßwarenbranche zu schaffen gemacht. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

München - Eis statt Lebkuchen? Der warme Dezember hat der Süßwarenbranche zu schaffen gemacht. Nach einem guten Start in das Weihnachtsgeschäft mit Lebkuchen, Dominosteinen und Spekulatius im November ließ der laufende Monat zu wünschen übrig.

«Die Weihnachtsstimmung wollte bei vielen Verbrauchern nicht recht aufkommen», sagte der Vorstandschef des Süßwarenhandelsverbandes Sweets Global Network, Hans Strohmaier, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in München.

Trotzdem sei die Branche noch mit einem blauen Auge davongekommen und rechne zumindest mit einem stabilen Umsatz im Weihnachtsgeschäft. Im Schnitt isst jeder Mensch in Deutschland nach Angaben des Süßwaren-Industrieverband BDSI 840 Gramm Weihnachtssüßwaren pro Jahr - das entspricht fast 30 großen Lebkuchen. Der Süßwarenverzehr insgesamt ist seit Jahren stabil bei gut 30 Kilo pro Person und Jahr.

dpa

Süßwaren-Industrieverband BDSI zum Weihnachtsgebäck

Verzehr Süßwaren in Deutschland

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